FAQ

Alle Fragen.
Alle Antworten.

Von der Installation über jedes einzelne Tool bis zu Vertrag, Datenschutz und Support – hier findest du 135 Antworten rund um Section Monsters. Nutz die Suche, wenn es schnell gehen soll.

Tipp: Mit / springst du direkt ins Suchfeld.

Einstieg & Installation

14 Fragen
Wie installiere ich Section Monsters?

Du installierst Section Monsters direkt im Shopify App Store unter apps.shopify.com/section-monsters. Nach dem Klick auf „Installieren" zeigt dir Shopify, welche Daten die App lesen darf – du bestätigst einmal, und die Verbindung steht. Programmierkenntnisse brauchst du dafür nicht. Direkt danach landest du automatisch im Einrichtungsassistenten.

Was brauche ich, um starten zu können?

Du brauchst einen Shopify-Shop – Section Monsters ist eine Shopify-App und liest deine Daten über die offizielle Shopify-Schnittstelle. Ein Konto legst du nicht vorab an: Der Einstieg läuft über den Shopify App Store, deinen Section-Monsters-Account erstellst du erst im Einrichtungsassistenten. Die App arbeitet mit den Standard-Schnittstellen, die in jedem Shopify-Plan verfügbar sind, also auch mit Shopify Basic.

Was passiert direkt nach der Installation?

Nach der Bestätigung bei Shopify wirst du automatisch zum Einrichtungsassistenten weitergeleitet – ohne dass du dich vorher irgendwo einloggen musst. Der Assistent führt dich durch alle nötigen Schritte, vom Plan über deinen Account bis zum ersten Scan. Oben siehst du eine Fortschrittsleiste mit allen Stationen und erkennst jederzeit, wo du gerade stehst.

Welche Schritte durchlaufe ich bei der Einrichtung?

Der Assistent hat 14 Stationen: Plan wählen, Account erstellen, Datenverbindung zu Shopify prüfen, Auftragsverarbeitungsvertrag, Team einladen, E-Mail-Empfänger, Google & Meta Ads, Google Search Console, Section Tracker, tägliche Sync-Zeit, Mitbewerber, erster Scan, erste Einblicke und Abschluss. Zwingend sind nur Plan, Account und Datenschutz – Team, Mails, Ads, Search Console und Tracker haben jeweils einen „Überspringen"-Button. Beim Schritt Sync-Zeit siehst du, zu welcher Uhrzeit deine tägliche Analyse in sieben Phasen läuft, und kannst dir ein anderes Zeitfenster aussuchen, solange dort noch Plätze frei sind.

Kann ich die Einrichtung unterbrechen und später weitermachen?

Ja. Der Assistent merkt sich deinen Fortschritt – wenn du die Seite später erneut öffnest, machst du an der Stelle weiter, an der es für dich weitergeht, statt von vorn anzufangen. Über die Punkte in der Fortschrittsleiste kannst du außerdem zu bereits erledigten Schritten zurückspringen, zum Beispiel um deine Sync-Zeit noch einmal zu ändern. Vorwärts springen geht bewusst nicht, damit keine Pflichtangabe übersprungen wird.

Muss ich Code in mein Theme einbauen?

Für die Auswertung deiner Bestellungen, Produkte und Seitenstruktur nicht – das läuft über die Shopify-Schnittstelle. Nur für SectionPulse und KaufReise brauchst du den „SM Section Tracker": den aktivierst du einmalig im Shopify Theme-Editor, indem du ihn links anklickst, den Schalter umlegst und speicherst – ohne eine Zeile Code. Der Assistent verlinkt dich direkt in den Theme-Editor und prüft anschließend auf Knopfdruck, ob der Tracker Daten liefert. Überspringen kannst du das auch, dann bleiben diese beiden Tools erst einmal leer.

Was hat es mit dem Datenschutz-Schritt auf sich?

Weil Section Monsters Daten deiner Shop-Besucher in deinem Auftrag verarbeitet, schließt ihr nach Art. 28 DSGVO einen Auftragsverarbeitungsvertrag – den liest du im Assistenten und bestätigst ihn mit drei Häkchen. Im selben Schritt bekommst du einen fertigen Textbaustein für deine eigene Datenschutzerklärung zum Kopieren sowie den Hinweis, dass deine Besucher dem Tracking von SectionPulse und KaufReise über einen Cookie-Banner zustimmen müssen. Der Baustein ist ein unverbindlicher Vorschlag und ersetzt keine Rechtsberatung – lass ihn bitte von einem Anwalt oder Datenschutzexperten prüfen, bevor du ihn verwendest.

Welche weiteren Konten kann ich beim Einstieg verbinden?

Die Google Search Console kannst du in jedem Plan verbinden – daraus speist sich SEOBlick, du wählst nach der Bestätigung bei Google einfach deine verifizierte Property aus. Google Ads und Meta Ads sind ab dem Pro-Plan verfügbar; dort autorisierst du das Konto und suchst danach das passende Werbekonto aus. Bei allen dreien bleibst du im Assistenten: Nach der Bestätigung beim Anbieter kommst du automatisch wieder an derselben Stelle heraus. Verbinden kannst du sie auch später jederzeit unter Integrationen.

Wie lange dauert der erste Scan?

Der erste Scan startet im Assistenten automatisch und läuft in sieben Phasen. Phase 1 liefert nach etwa 2–5 Minuten die ersten Daten, die übrigen Phasen laufen danach im Hintergrund weiter – warten musst du nicht. In rund 5–10 Minuten siehst du die ersten Einblicke im Dashboard, die fertigen Ergebnisse bekommst du zusätzlich per Tages-Mail. Wie lange der Import deiner Bestellhistorie dauert, hängt von der Größe deines Shops ab.

Ab wann sind die Auswertungen wirklich aussagekräftig?

Der Assistent sagt dir das am Ende ganz offen: In wenigen Minuten ist der erste Scan fertig und du hast Shop-Struktur, eine erste Momentaufnahme und die Grundlagen im Dashboard. In den ersten Tagen sammeln die täglichen Syncs Daten, dadurch werden Trends, Mitbewerber-Vergleiche und SEO-Auswertungen nach und nach belastbarer. Nach ein bis zwei Wochen gibt es genug Verlauf für richtig aussagekräftige Entwicklungen, Vergleiche und KI-Empfehlungen. Du musst dafür nichts tun – schau einfach in ein paar Tagen wieder rein.

Was kostet der Einstieg und wie wird abgerechnet?

Es gibt einen dauerhaft kostenlosen Gratis-Zugang ohne Abo und ohne Kreditkarte. Jeder bezahlte Plan startet darüber hinaus mit 30 Tagen kostenlos, auch dafür brauchst du keine Kreditkarte. Monatlich kostet Standard 49 €, Pro 99 € und Business 149 €; im Jahresabo sind es 470 €, 950 € bzw. 1.430 € – das entspricht 20 % Rabatt. Die Abrechnung läuft über Shopify und erscheint auf deiner gewohnten Shopify-Rechnung, separate Zahlungsdaten musst du nicht hinterlegen. Wenn du dir bei der Wahl unsicher bist, beantwortest du im Assistenten vier kurze Fragen und bekommst einen Plan vorgeschlagen.

Wie melde ich mich später an?

Deine Zentrale ist app.section-monsters.de. Dort hast du zwei Wege: „Mit Shopify anmelden" – du gibst nur deinen Shop-Namen ein und wirst kurz zu Shopify geschickt, ganz ohne Passwort – oder klassisch mit E-Mail-Adresse und dem Passwort, das du bei der Einrichtung gesetzt hast. Alternativ öffnest du Section Monsters direkt in deinem Shopify-Admin unter „Apps". Mit „Angemeldet bleiben" bleibt die Anmeldung auch nach dem Schließen des Browsers bestehen.

Ich habe mein Passwort vergessen – was jetzt?

Klick auf der Anmeldeseite auf „Passwort vergessen?", gib deine E-Mail-Adresse ein und du bekommst einen Link zum Zurücksetzen per Mail. Wenn du gerade nicht ans Postfach kommst: Der Weg „Mit Shopify anmelden" funktioniert komplett ohne Passwort, du brauchst dafür nur deinen Shop-Namen und einen aktiven Shopify-Login. Kommst du gar nicht weiter, hilft dir der Support unter support@section-monsters.de weiter.

Was sehe ich zuerst im Dashboard?

Beim ersten Aufruf begrüßt dich einmalig ein Willkommens-Fenster mit einer Übersicht aller Tools und einem Link zur Dokumentation. Danach landest du im Cockpit: oben deine Begrüßung mit Shop-Adresse, Plan und Zeitpunkt der letzten Synchronisierung, im Pro- und Business-Plan zusätzlich der Shop-Gesundheits-Score als Ring. Darunter folgen die Kennzahlen-Kacheln, der Umsatzverlauf, Renner & Penner, ShopArchitekt, deine Integrationen und eine Kachel-Übersicht aller Tools; die KI-Handlungsempfehlungen unter „Was ist jetzt wichtig" sind ab Pro freigeschaltet. Solange der erste Scan noch läuft, stehen dort Hinweise wie „Noch keine Umsatzdaten" statt Zahlen – das ist normal und füllt sich von selbst.

Die Tools im Detail

30 Fragen
Was macht MarktBlick genau?

MarktBlick beobachtet Konkurrenzshops für dich, damit du nicht täglich selbst dort vorbeischauen musst. Du fügst einen Mitbewerber per Suche oder direkt über die Shop-URL hinzu, danach startet der erste Scan automatisch – je nach Shopgröße dauert der einige Minuten bis zu einer Stunde. Danach siehst du Produkte und Preise, die Änderungs-Timeline und Kollektionen; Trends, Saisonmuster und Sortimentslücken kommen ab Pro dazu, SEO- und Rechts-Analysen ab Business. Denselben Blick gibt es ab Pro unter „Eigener Shop" auch für deinen eigenen Laden, damit du direkt vergleichen kannst.

Wie viele Mitbewerber kann ich gleichzeitig beobachten?

Das hängt vom Plan ab: im Standard-Plan 1 Mitbewerber, im Pro-Plan 3 und im Business-Plan 5. Zusätzlich hast du ein Monatskontingent für die Mitbewerber-Suche – 10 Suchen im Standard, 30 im Pro, 50 im Business. Beobachtete Shops kannst du jederzeit entfernen und durch andere ersetzen, wenn sich dein Wettbewerbsumfeld ändert.

Was macht ShopWächter – und wie unterscheidet er sich von MarktBlick?

ShopWächter überwacht deinen eigenen Shop und dokumentiert jede Veränderung: Produkte, Collections, Navigation, Produktvarianten, Seiten und Templates sowie den Baustein-Aufbau deiner Startseite. Alles landet in einem chronologischen Änderungs-Feed, den du nach Zeitraum und Kategorie filtern kannst – wie weit die Historie zurückreicht, hängt vom Plan ab (90 Tage im Standard, 180 im Pro, 365 im Business). Der Unterschied zu MarktBlick ist der Blickwinkel: ShopWächter schaut nach innen, MarktBlick nach außen. Besonders praktisch, wenn eine Agentur oder mehrere Teammitglieder an deinem Shop arbeiten – du siehst, was geändert wurde, ohne nachfragen zu müssen.

Was macht ShopArchitekt?

ShopArchitekt zeigt dir, wie dein Shop aufgebaut ist – aufgeteilt nach Startseite, Produktseiten, Kategorieseiten und Info-Seiten. Für jeden Bereich siehst du die vorhandenen Bausteine (Sections) mit Typ, Position und Häufigkeit, dazu ein Score-Panel von 0 bis 100 mit konkreten Punkten, was gut ist und was fehlt. Fachbegriffe werden in einem eingebauten Glossar erklärt, du brauchst also keine Entwicklerkenntnisse. Wichtig zu wissen: Die Hauptansicht zeigt den Aufbau, nicht die inhaltliche Qualität – dafür sind die Unter-Tools da.

Was ist der ShopArchitekt-Scan mit der KI-Design-Analyse?

Beim Scan werden Screenshots deiner Seiten in Desktop- und Mobilansicht erstellt und von einer KI danach bewertet, wie sie auf Besucher wirken. Die Design-Analyse gibt es ab dem Pro-Plan und deckt dort deine Startseite ab; im Business-Plan kommen zusätzlich eine Kategorie- und eine Produktseite dazu. Der Scan wird täglich angestoßen, läuft aber nur dann wirklich durch, wenn sich der Aufbau deiner Seiten seit dem letzten Mal geändert hat – unveränderte Seiten werden nicht unnötig neu analysiert. Ein Tipp aus der App: Fülle vorher deine Zielgruppe aus – dann stimmt ShopArchitekt seine Design-Empfehlungen auf deine Käufer und deinen Markenauftritt ab.

Was zeigt mir „Ladezeit & Performance“ im ShopArchitekt?

Diese Ansicht misst, wie schnell dein Shop lädt und reagiert. Grundlage ist Googles PageSpeed-Insights-Messung mit den Core Web Vitals – unter anderem LCP (wie schnell der Hauptinhalt sichtbar ist) und CLS (Layout-Sprünge) aus der Labormessung sowie INP (Reaktionszeit) aus den echten Nutzerdaten – jeweils mit Googles offizieller Einstufung gut / verbesserungswürdig / schlecht. Dazu kommen konkrete Optimierungs-Chancen mit geschätzter Zeitersparnis. Einen Score-Teaser siehst du in jedem Plan, das vollständige Dashboard ist ab Pro freigeschaltet.

Was macht SectionPulse?

SectionPulse misst, welche Bausteine deiner Seiten deine Besucher tatsächlich zu sehen bekommen – und welche unbemerkt bleiben, weil niemand so weit scrollt. Für jeden Baustein unterscheidet das Tool vier Zustände: wahrgenommen (war im sichtbaren Bereich), nicht wahrgenommen (Seite besucht, aber nicht weit genug gescrollt), nicht geladen (Seite im Zeitraum gar nicht besucht oder noch zu wenig Daten) und Klicks. Das läuft über das Section-Monsters-Tracking in deinem Shop, ausgewertet je Seitentyp. Je länger das Tracking aktiv ist, desto aussagekräftiger werden die Zahlen.

Welche Auswertungen gehören zu SectionPulse?

Neben dem Haupt-Dashboard gibt es Seitenstruktur (alle Bausteine nach Seitentyp mit Sichtbarkeitsstatus), Positions-Analyse (wie weit gescrollt wird, oben/mitte/unten), Zeitverlauf (Entwicklung über Wochen inklusive Feiertags- und Saison-Markierungen), Vergleichsansicht (zwei frei wählbare Zeiträume direkt gegeneinander) und Mobile vs. Desktop. Die Vergleichsansicht ist die richtige Stelle, wenn du wissen willst, ob eine Änderung an deinem Shop tatsächlich etwas gebracht hat. Dazu kommt eine Detailseite pro Baustein sowie die MediaAnalyse für Videos, die zum Business-Plan gehört.

Was macht der Conversion-Kill-Detector?

Er zeigt dir, an welchen Abschnitten deiner Seiten auffällig viele Besucher aufhören zu scrollen und abspringen – und was dich das schätzungsweise pro Monat kostet. Die Euro-Schätzung beruht auf deinem durchschnittlichen Bestellwert und den gemessenen Absprungraten je Abschnitt, zu jedem Fund gibt es eine Erklärung und konkrete Tipps. Dazu gehören vier Vertiefungen: Klick-Karte, Multi-Page-Analyse über alle Seitentypen, Umsatz pro Stelle und daraus abgeleitete A/B-Test-Ideen. Der Detector ist Teil des Business-Plans.

Was macht der NavigationsKompass?

Der NavigationsKompass zeigt, wie sich Besucher durch deinen Shop bewegen: die häufigsten Wege von Seite zu Seite, über welche Seiten sie hereinkommen, wo sie den Shop verlassen (Sackgassen) und welche Seiten kaum jemand findet. Ergänzt wird das um die Section-Performance je Seitentyp, eine Übersicht der meistbesuchten Seitenarten und die Verweildauer pro Seite – kurze Verweildauer ist dabei ein Warnsignal. Das Tool ist ab dem Pro-Plan verfügbar.

Was zeigt mir SuchVerhalten?

SuchVerhalten wertet aus, was Besucher in die Suche deines Shops eintippen. Du bekommst die beliebtesten Suchbegriffe, eine Null-Treffer-Liste mit allen Suchen ohne Ergebnis, den Unterschied zwischen Vorschlags-Suche (während des Tippens) und Enter-Suche sowie Auswertungen nach Uhrzeit und Gerät. Die Null-Treffer-Liste ist der direkteste Handlungshebel: Jede Suche ohne Ergebnis ist eine Nachfrage, die du gerade nicht bedienst. Verfügbar ab dem Pro-Plan.

Was macht die Button-Landkarte (CTA-Landkarte)?

Die Button-Landkarte stellt jede Seite als Abfolge ihrer Bausteine dar und markiert farblich, wo Handlungsaufforderungen sitzen: grün heißt „Baustein enthält mindestens einen Button“, gelb warnt vor einem folgenden längeren Abschnitt ohne Button, rot markiert sehr lange button-freie Strecken. Oben siehst du Kennzahlen wie den Anteil der Bausteine mit Button, die durchschnittliche Button-Dichte, die längste button-freie Strecke und die Anzahl kritischer Bereiche. Ein Klick auf einen Baustein öffnet eine Empfehlung, welcher Button-Typ dort typischerweise sinnvoll wäre. Das Tool gehört zu ShopArchitekt und ist ab dem Pro-Plan verfügbar.

Was prüft der Inhalts-Check?

Der Inhalts-Check geht deinen kompletten Shop durch und prüft vier Bereiche: Produkte, Kategorien, Info-Seiten und Seitenaufbau. Gefunden werden zum Beispiel Produkte ohne Bild oder ohne Preis, Beschreibungen unter 100 Zeichen, fehlende Alt-Texte, leere Kollektionen ohne Produkte, fehlende Kategoriebilder und veraltete Angaben auf Info-Seiten. Die Funde sind nach kritisch, empfohlen und optional sortiert, und jeder Bereich bekommt einen eigenen Score – so weißt du, was du zuerst anpacken solltest. Der Inhalts-Check gehört zu ShopArchitekt und ist ab dem Pro-Plan verfügbar.

Was macht der Vertrauen-Check (Trust-Signal-Prüfer)?

Der Vertrauen-Check prüft, ob dein Shop die typischen Vertrauenssignale zeigt, und fasst das zu einem Score von 0 bis 100 zusammen. Bewertet werden fünf Kategorien: Social Proof (Bewertungen, Testimonials), Käuferschutz (Rückgabe, Garantien), Zahlungssicherheit (Zahlungslogos, sichere Zahlung), Transparenz (Über uns, Kontakt) und Rechtliches (Impressum, Datenschutz, AGB, Widerruf). In jeder Kategorie bekommst du eine Checkliste mit grünem Haken, gelbem Hinweis oder rotem Kreuz. Beachte: Geprüft wird, ob die Elemente vorhanden sind – eine juristische Prüfung deiner Texte ist das nicht. Das Tool gehört zu ShopArchitekt und ist ab dem Pro-Plan verfügbar.

Was macht UmsatzRadar?

UmsatzRadar ist die Umsatz-Zentrale und arbeitet direkt mit deinen Shopify-Bestelldaten – dafür ist kein zusätzlicher Tracking-Code nötig. Das Haupt-Dashboard zeigt alle wichtigen Kennzahlen, Umsatzverlauf, Heatmap, Produkte, Kunden, Retouren, Zahlungsarten und Steuer-Überblick auf einer Seite; von dort springst du in die Tiefen-Analysen. Es beantwortet Fragen, die Shopify standardmäßig offenlässt: Welche Produkte machen 80 % meines Umsatzes? Kommen meine Kunden wieder? Welcher Gutscheincode rechnet sich wirklich? Kundendaten werden dabei anonymisiert ausgewertet – du siehst Segmente und Muster, keine Einzelpersonen.

Welche Unterseiten hat UmsatzRadar?

Neben dem Dashboard gibt es Bestellungen (Zeitverlauf, Status, Neu- vs. Bestandskunden, Warenkorb-Analyse), Produkt-Analytics, Renner & Penner, Kunden (RFM-Segmente, CLV-Prognose, Win-Back), Retouren, Rabatte & Gutscheine, Zahlungsarten, Versand, Steuer & Compliance und die Kachel TopPerformer. Ab dem Pro-Plan kommen Zeitanalyse (Wochentag, Stunden-Peak, Kauf-Heatmap), der Vergleich zweier Zeiträume und das Frühwarnsystem dazu. Retouren zeigt dir unter anderem Risikobewertung und die meistretournierten Produkte, Rabatte den AOV-Lift und den ROI je Gutscheincode, Zahlungsarten den Payment-Mix samt Retourenquote je Methode und Versand die Gratisversand-Schwellen.

Was ist „Renner & Penner“?

Renner & Penner ist die vollständige Sortimentsanalyse. Sie ordnet deine Produkte in eine ABC/XYZ-Matrix aus neun Feldern ein (Umsatzanteil kombiniert mit Nachfrage-Stabilität), zeigt einen Sortiments-Gesundheits-Score von 0 bis 100, trennt Renner von Pennern und markiert Risiko-Produkte mit hohem Umsatz bei unregelmäßiger Nachfrage. Dazu kommen Pareto-Kurve, Saison-Overlay, Bundle-Potenzial und eine ABC-Auswertung nach Hersteller. Damit siehst du nicht nur, was gut läuft, sondern auch, welche Artikel Kapital binden, ohne etwas beizutragen.

Was macht TopPerformer?

TopPerformer vergleicht deine Produkte nach echter Leistung statt nur nach Umsatz. Es gibt acht Analyse-Szenarien – beste Produkte nach Revenue, Velocity, Sell-Through, Momentum, Retouren, durchschnittlichem Bestellwert, Wachstum und Profitabilität – plus einen kombinierten Score mit ABC-Einstufung (A = Top-Performer, B = solide, C = Optimierungspotenzial). Über Filter erkennst du Aufsteiger, neue Produkte und Rückläufer sofort. Produkte, die du im Blick behalten willst, legst du auf eine Watchlist mit eigenen Notizen und Score-Verlauf.

Was steht im Bereich „Steuer & Compliance“ – ersetzt das meinen Steuerberater?

Nein, das ist eine Auswertung deiner Shopify-Bestelldaten, keine Steuerberatung. Du bekommst die Aufschlüsselung in Brutto, Netto und Mehrwertsteuer, die verwendeten MwSt-Sätze, einen Zeitverlauf, eine monatliche Übersicht sowie Umsatz und Steuer nach Land. Nützlich ist vor allem der OSS-Schwellenwert-Check: Er zeigt dir, wie nah du an der Schwelle für EU-Fernverkäufe bist, bevor es unangenehm wird. Für die steuerliche Bewertung sprich bitte weiterhin mit deinem Steuerberater.

Wie funktioniert das Frühwarnsystem in UmsatzRadar?

Das Frühwarnsystem sucht automatisch nach Auffälligkeiten in Umsatz, Bestellvolumen, durchschnittlichem Bestellwert sowie Retouren- und Stornoquoten. Verglichen wird wöchentlich gegen einen rollierenden Vier-Wochen-Durchschnitt, damit normale Schwankungen keinen Alarm auslösen. Die Meldungen findest du als Übersicht, Zeitstrahl und Inbox, filterbar nach Schweregrad – und kritische Warnungen fließen zusätzlich in die Empfehlungen des ShopEntscheiders ein. Das Frühwarnsystem ist ab dem Pro-Plan verfügbar.

Was macht KaufReise?

KaufReise verbindet jede Bestellung mit der Browser-Session, die davor stattgefunden hat, und rekonstruiert daraus die komplette Reise: erste Einstiegsseite, besuchte Kategorien und Produktseiten, welche Bausteine in welcher Reihenfolge im Sichtfeld waren, was in die Shop-Suche eingetippt wurde, über welchen Kanal der Besucher kam und wie lange es bis zum Kauf dauerte. Ein Klick auf eine Journey öffnet ein Detail-Panel mit Timeline aller Ereignisse, gesehenen Sections und Suchverlauf. Diese Informationen findest du in Shopify Analytics nicht – und wenn SectionPulse bereits läuft, brauchst du dafür kein eigenes Tag-Setup.

Wie zuverlässig ist die KaufReise-Erfassung?

Ehrliche Antwort: nicht lückenlos. Die Verknüpfung funktioniert nur, wenn Ansehen und Kauf im selben Browser passieren – wer das Produkt am Handy anschaut und am PC bestellt, lässt sich nicht zusammenführen. Ad-Blocker und private Fenster können das Tracking unterdrücken; typischerweise werden 70–90 % aller Käufe erfasst, alle Daten anonymisiert. Der ProduktPfad ist die Ausnahme: Er arbeitet mit statistischen Mustern (Sessions im Vier-Stunden-Fenster vor einem Kauf) und liefert deshalb auch dann Erkenntnisse, wenn die exakte Zuordnung nicht geklappt hat.

Was machen die einzelnen KaufReise-Unterseiten?

„Alle Journeys“ ist die durchsuchbare Liste sämtlicher erfasster Sessions, filterbar nach Zeitraum, Quelle, Bestellwert, Entscheidungszeit und Einstiegsseite. TrafficConversion vergleicht das Verhalten je Kanal (Conversion-Rate, Landing-Pages, Gerät × Quelle, UTM-Kampagnen). Ab Pro kommen ProduktPfad (die typische Reise zu einem Produkt inklusive vorher und nachher angesehener Produkte als Cross-Sell-Muster) und SuchPfad (trennt Konvertierer, Abbrecher und Sofort-Absprünge, inklusive 0-Treffer-Suchen) dazu. EntscheidungsZeit, das die Dauer vom ersten Kontakt bis zum Kauf misst und daraus Retargeting-Empfehlungen ableitet, und BlindSpots mit Ursachenanalyse und Potenzial-Hochrechnung in Euro gehören zum Business-Plan.

Was macht die AbbruchAnalyse?

Die AbbruchAnalyse nimmt sich die abgebrochenen Checkouts im gewählten Zeitraum vor und zeigt dir, welche Section die Abbrecher zuletzt gesehen haben. Dazu kommen die Produkte, die besonders oft im Warenkorb landen, aber nie gekauft werden, sowie die Traffic-Quellen mit der höchsten Abbruchquote. Besonders nützlich ist der direkte Vergleich „Abbrecher vs. Käufer“ über alle Journey-Kennzahlen. Jeder Eintrag lässt sich anklicken und öffnet die vollständige Session-Timeline mit allen Ereignissen vor dem Abbruch.

Was macht ShopEntscheider?

ShopEntscheider ist kein weiteres Dashboard, sondern die Zusammenführung aller anderen Tools: Er bündelt 16 Datenquellen und beantwortet die Frage, was du jetzt konkret tun solltest. Die KI-Auswertung läuft täglich automatisch mit – du musst nichts anstoßen. Jede Empfehlung sagt, was zu tun ist, welches Signal sie ausgelöst hat, welche Priorität sie hat und welchen Umsatzeffekt sie voraussichtlich bringt. ShopEntscheider gibt es ab dem Pro-Plan mit EntscheidungsMatrix (Shop-Score, Quellen-Status, Empfehlungen) und Impact-Tracker, der nach dem Erledigen automatisch Vorher/Nachher aus den UmsatzRadar-Daten vergleicht; das AktionsBoard mit Kanban, Liste und Kalender gehört zum Business-Plan.

Warum ändern sich im ShopEntscheider nicht alle Quellen, wenn ich den Zeitraum umstelle?

Weil nur ein Teil der Quellen zeitraum-abhängig gerechnet wird: SectionPulse, ShopWächter und UmsatzRadar reagieren auf deine Auswahl. Alle anderen – etwa MarktBlick, KaufReise, SuchPfad, BlindSpots, Rechtliches und die Ads-Quellen – sind vorberechnete Momentaufnahmen und bleiben gleich. Wenn dir Empfehlungen fehlen oder seltsam wirken, prüfe zuerst den Tracking-Status: Ist das App-Embed nicht aktiv, fehlen die Section-Daten und alle darauf aufbauenden Empfehlungen sind eingeschränkt.

Was macht SEOBlick?

SEOBlick holt die Daten deiner Google Search Console in Section Monsters. Du siehst Klicks, Impressionen, CTR und durchschnittliche Position der letzten 30 Tage im Vergleich zu den 30 Tagen davor, dazu einen 90-Tage-Verlauf, den du auf jede der vier Kennzahlen umschalten kannst. Ab Pro kommen die Seiten- und Suchanfragen-Ansicht dazu: Für jede Seite siehst du, ob sie Sichtbarkeit verloren hat oder ob sie weiter gefunden, aber seltener angeklickt wird – zwei verschiedene Probleme mit verschiedenen Lösungen. Gerechnet wird korrekt: Die Position wird nach Impressionen gewichtet, die CTR aus Klicks geteilt durch Impressionen neu berechnet statt gemittelt.

Warum sind meine SEOBlick-Zahlen zwei bis drei Tage alt – und wann meldet das Tool einen Einbruch?

Die Verzögerung kommt von Google: Search-Console-Daten stehen erst mit zwei bis drei Tagen Abstand über die Schnittstelle bereit, das betrifft jedes Tool inklusive der Search Console selbst. Eine Einbruch-Meldung entsteht bewusst erst, wenn mehrere Bedingungen zusammenkommen: Die durchschnittliche Position hat sich um mindestens einen Rang verschlechtert, die CTR ist ebenfalls gefallen, und die Seite hatte in der Vorperiode mindestens 50 Impressionen, damit die Zahlen aussagekräftig sind. Beim Verbinden fragt Section Monsters außerdem nur Leserechte an – es werden keine Einstellungen geändert und keine URLs eingereicht.

Was bringt mir die Seite „Zielgruppe“?

Dort hinterlegst du einmal, wer bei dir kauft: Geschlechterverteilung, Altersspanne, Zielmärkte und Sprachen, Preissegment (Budget bis Luxus), Branche, Markenton und Kaufmotive. Das ist bewusst als Auswahl und nicht als Freitext gebaut, damit andere Tools damit rechnen können. Ab dem Pro-Plan entsteht daraus zusätzlich eine ausformulierte KI-Persona mit Schmerzpunkten, Kaufauslösern, typischen Einwänden und passendem Tonfall. Der Nutzen entsteht anderswo: ShopArchitekt bewertet dein Theme gegen dein Preissegment statt gegen einen Durchschnitt, KaufReise liest die Kaufhürden neben deinen echten Abbrüchen, und das Creative Center schreibt Anzeigentexte, die den Einwänden deiner Kunden begegnen.

Was macht das Creative Center?

Das Creative Center erstellt dir aus deinen eigenen Shop-Daten fertige Kampagnen-Konzepte für Google Ads oder Meta Ads – du wählst pro Durchlauf drei oder fünf Konzepte. Jedes Konzept enthält den passenden Anzeigentyp samt Einstellungen, ein Creative-Briefing mit KI-Bild-Prompts und Video-Skript, fertige Anzeigentexte mit eingehaltenen Zeichenlimits sowie eine Begründung, warum genau dieses Konzept zu deinem Shop passt. Tonalität und Emoji-Einsatz kannst du vorgeben; bei Google werden Emojis wegen der Anzeigenrichtlinien automatisch weggelassen. Das Creative Center gehört zum Business-Plan und umfasst aktuell 30 Generierungen pro Monat.

Funktionen & KI

19 Fragen
Was ist HeroAI und wo finde ich ihn?

HeroAI ist dein KI-Assistent und sitzt als Knopf unten rechts auf jeder Seite im Kundenbereich. Er weiß, auf welcher Seite du gerade bist, und schlägt dazu passende Einstiegsfragen vor – auf der Ads-Übersicht zum Beispiel „Welche Kampagne verbrennt gerade mein Budget?“, im UmsatzRadar „Warum ist mein Umsatz gestiegen oder gesunken?“. Der Chat ist ab dem Pro-Plan freigeschaltet; im Standard-Plan siehst du stattdessen einen Hinweis zum Upgrade.

Was kann HeroAI außer chatten?

Im Kopf des Chatfensters findest du vier Extras: einen einfachen Modus, der ohne Fachbegriffe und mit Alltagsbeispielen antwortet, eine Sprachausgabe, die dir die Antwort vorliest, „Kennzahl erklären“ – damit klickst du eine beliebige Kachel auf der Seite an und bekommst sie erklärt – und einen Knopf, der den Chat löscht. Findet HeroAI Auffälligkeiten in deinen Daten, erscheint eine kleine Zahl am Knopf, und im Chat siehst du sie einzeln aufgelistet. Dein Gesprächsverlauf bleibt gespeichert, auch wenn du die Seite wechselst oder später zurückkommst.

Gibt es ein Limit, wie oft ich HeroAI fragen darf?

Nein, ein Monatskontingent für den Chat gibt es nicht. Es existiert nur eine technische Schutzbremse von 30 Nachrichten pro Stunde und Shop, damit ein hängengebliebenes Fenster keine Endlosschleife auslösen kann. Im normalen Arbeiten wirst du sie nicht bemerken.

Welche KI steckt dahinter, und was bekommt sie von meinem Shop zu sehen?

Wir nutzen Claude von Anthropic. Übermittelt werden zusammengefasste Shop-Kennzahlen und Analyse-Ergebnisse – keine personenbezogenen Daten deiner Endkunden, keine Zugangsdaten und keine Zugriffs-Tokens. Die Übermittlung in die USA ist über die EU-Standardvertragsklauseln abgesichert; die Einzelheiten stehen in Abschnitt 7 der Datenschutzerklärung.

Wie begründet die KI ihre Empfehlungen?

Jede Empfehlung besteht aus einem kurzen „Warum“ mit einer konkreten Zahl aus deinem Shop und höchstens drei Umsetzungsschritten, die jeweils mit einem Verb beginnen. Dazu kommt eine Sicherheits-Einstufung – hoch, mittel oder niedrig –, die davon abhängt, wie viele Bestellungen, Sitzungen und Suchanfragen als Datenbasis vorlagen. Einen geschätzten Umsatzeffekt nennt die KI nur, wenn es dafür eine belastbare Grundlage gibt; sonst bleibt die Angabe bewusst leer statt geraten.

Was ist der Unterschied zwischen TeamBoard und IdeenBoard?

Das TeamBoard ist deine Aufgabenverwaltung: Projekte, Aufgaben, Zuständigkeiten und Fristen – wahlweise als Kanban-Board, Liste, Kalender oder Zeitleiste (Gantt), dazu eine Team-Übersicht mit der Auslastung pro Person. Das IdeenBoard sammelt Verbesserungsideen, die du selbst einträgst oder die automatisch aus den Signalen deines Shops entstehen, und bewertet sie nach Wirkung, Aufwand und Konfidenz. Aus einer Idee kannst du dir Aufgaben erzeugen lassen, die als Projekt samt Aufgaben im TeamBoard landen.

Was bringt die Umschaltung zwischen einfacher Ansicht und Profi-Ansicht?

Beide Boards starten in der einfachen Ansicht: weniger Knöpfe, weniger Filter, weniger Ablenkung. Schaltest du auf Profi-Ansicht, kommen im TeamBoard die Kalender- und die Gantt-Ansicht, die Statistiken, die Filter nach Projekt, Priorität, Status und Sortierung samt gespeicherten Filtern sowie der Status-Schnellwechsel und der Bearbeiten-Knopf in der Liste dazu; im IdeenBoard zusätzlich die Bereiche Team, KI-Vorschläge, Freigaben und Archiv. Die Wahl merkt sich dein Gerät, du triffst sie also nur einmal.

Was bedeutet der Aufwand S, M oder L bei einer Aufgabe?

S, M und L stehen für klein, mittel und groß – du musst also keine Stunden schätzen. Die Größen zählen mit Gewicht 1, 2 und 3 in die Auslastung, die du in der Team-Übersicht je Person siehst, zusammen mit offenen, überfälligen und erledigten Aufgaben. Aufgaben ohne Angabe werden als „mittel“ gerechnet, damit ältere Einträge nicht aus der Auslastung verschwinden.

Wie funktioniert die KI-Aufgabenverteilung im TeamBoard?

Im Detail einer Aufgabe gibt es den Knopf „KI-Vorschlag: Wer soll das übernehmen?“. Die KI schaut sich die hinterlegten Fähigkeiten deiner Team-Mitglieder und ihre aktuelle Auslastung an und nennt dir eine Person mit kurzer Begründung plus eine Alternative – zugewiesen wird erst, wenn du auf „Zuweisen“ tippst. Dafür braucht es mindestens ein weiteres Team-Mitglied, und die Funktion gehört zum Business-Plan.

Welche E-Mail-Berichte gibt es und wann kommen sie?

Es gibt drei regelmäßige Berichte: die tägliche Workflow-Mail, die direkt nach dem täglichen Auswertungslauf deines Shops rausgeht (der läuft einmal am Tag zu einer festen, je Shop unterschiedlichen Uhrzeit), den Wochenbericht (voreingestellt montags um 8 Uhr) und den Monatsbericht (voreingestellt am 1. des Monats um 8 Uhr). Wochentag beziehungsweise Tag im Monat und die Uhrzeit stellst du selbst ein, und jede der drei Mails lässt sich einzeln abschalten. Zusätzlich kannst du Alarm-Mails bei fehlgeschlagenem Sync und bei Mitbewerber-Änderungen an- und abschalten – alles in den Einstellungen unter Benachrichtigungen.

Was steht in diesen Mails drin?

Die Tages-Mail fasst den kompletten Auswertungslauf zusammen: Umsatz und Bestellungen, Shop-Aufbau und Conversion, organische Suche aus der Search Console, Bewegungen bei deinen Mitbewerbern, deine Google- und Meta-Werbung, die wichtigsten Empfehlungen, Renner und Penner mit Produktbild sowie neu entstandene Ideen – am Ende der Sync-Status aller Phasen. Wochen- und Monatsbericht zeigen dagegen die Entwicklung über den Zeitraum: Verlauf deines Shop-Scores, ein Block „Was sich entwickelt hat“ mit dem Vergleich zur Vorperiode, Umsatz-Verlauf, Top-10-Renner und Flop-10-Penner, organische Suche, Shop-Aufbau und Mitbewerber. Der Monatsbericht hat zusätzlich einen Abschnitt „Lohnt sich Section Monsters?“.

Warum kann ich den Zeitplan meines Berichts nicht sofort wieder ändern?

Nach einer Änderung ist der Wochen-Zeitplan 7 Tage gesperrt, der Monats-Zeitplan 30 Tage. So bekommst du wirklich einen vollen Vergleichszeitraum statt zwei halber. In den Einstellungen siehst du ein Hinweis-Banner mit dem Datum, ab dem du wieder umstellen kannst.

Was gehört alles zum Ads-Center?

Das Ads-Center bündelt drei Seiten: die Ads-Übersicht mit der Performance deiner Google- und Meta-Kampagnen, das Creative Center und die Integrationen, über die du die Werbekonten verbindest. In der Übersicht bekommst du „Heute wichtig“-Hinweise zu Auffälligkeiten, Budget-Empfehlungen und eine Creative-Fatigue-Auswertung – jede Karte hat einen Details-Knopf, über den du sie als Aufgabe ins TeamBoard übernehmen oder direkt HeroAI dazu fragen kannst. Die Ads-Anbindung ist ab dem Pro-Plan enthalten.

Welche Push-Benachrichtigungen gibt es und wie schalte ich sie ab?

Push ist in fünf Gruppen aufgeteilt: „Wenn etwas kaputt ist“ (fehlgeschlagener Sync), Berichte, Mitbewerber, Team & Fristen sowie Neuigkeiten & Antworten. Jede Gruppe schaltest du in den Einstellungen einzeln ab, und die Einstellung gilt nur für dich – Kolleginnen und Kollegen im selben Shop entscheiden das für sich. Das Morgen-Briefing wird zwischen 22 und 7 Uhr nicht aufs Handy geschickt, sondern steht nur in der Glocke, damit dich ein nachts laufender Sync nicht weckt. Push funktioniert in der Handy-App; deine E-Mail-Einstellungen bleiben davon unberührt.

Wie funktionieren die FeatureWünsche?

Auf der Seite FeatureWünsche reichst du Ideen für Section Monsters ein – auf Wunsch mit Bildern, bis zu acht Einreichungen pro Tag –, stimmst mit Daumen hoch oder runter ab und diskutierst in Kommentaren samt Antworten. Jede Idee trägt einen Status: In Prüfung, In Planung, Wird umgesetzt, Umgesetzt oder Abgelehnt; in der Roadmap-Ansicht siehst du alle nach Status sortiert. Antwortet unser Team offiziell, ist das in der Idee als offizielle Antwort hervorgehoben. Du entscheidest pro Einreichung, ob dein Name, „Anonym“ oder ein selbst gewählter Anzeigename darunter steht.

Was ist der Ratgeber?

Unter ratgeber.section-monsters.de findest du unseren Blog mit Praxis-Tipps rund um Shopify, Umsatz und Shop-Optimierung. Verlinkt ist er direkt im Support-Bereich unter „Schnelle Hilfe“, gleich neben der Dokumentation, den FeatureWünschen und dem Onboarding-Call.

Wie spreche ich den Alexa-Skill an, und was kann ich fragen?

Gesprochen hört der Skill auf „meine MonsterZentrale“ – zum Beispiel „Alexa, öffne meine MonsterZentrale“ oder in einem Satz „Alexa, frage meine MonsterZentrale, wie mein Shop letzte Woche gelaufen ist“. Grund ist die deutsche Spracherkennung: den englischen Markennamen versteht Alexa oft falsch, und das kleine „meine“ verhindert eine unnatürliche Sprechpause; im Alexa-Store heißt der Skill weiterhin Section Monsters. Fragen kannst du nach deinen Zahlen (Umsatz, Bestellungen, Bestseller, Besucher), nach Rabatten, Stammkunden, Versand und Retouren, nach deinen Mitbewerbern, offenen Aufgaben, Ideen und Warnungen – Werbe- und Kampagnendaten gibt es ab dem Pro-Plan. Der Skill liest nur vor, er kann nichts in deinem Shop verändern.

Gibt es Section Monsters auch als App fürs Handy?

Ja, für iPhone und Android – die App wird gerade in den Stores bereitgestellt; im Kundenbereich unter „App fürs Handy“ stehen die Store-Knöpfe noch auf „Bald verfügbar“ und schalten sich frei, sobald sie live ist. Sie ist keine abgespeckte Zweitversion, sondern lädt dieselbe Anwendung: Neuerungen sind dort im selben Moment da wie im Browser, du meldest dich mit denselben Zugangsdaten an, und CSV- oder JSON-Exporte funktionieren auch mobil. Zusätzlich bekommst du in der App Push-Benachrichtigungen, und in den Einstellungen kannst du eine App-Sperre per Face ID beziehungsweise Fingerabdruck aktivieren.

Pläne, Preise & Vertrag

20 Fragen
Welche Pläne gibt es und was kosten sie?

Es gibt vier Pläne. Der Gratis-Zugang kostet dauerhaft nichts und braucht kein Abo: ein Mitbewerber, ShopWächter, ShopArchitekt und UmsatzRadar, wöchentlich statt täglich ausgewertet. Darüber liegen Standard für 49 € im Monat, Pro für 99 € und Business für 149 €. Die Preise verstehen sich ohne Steuern; eine etwaige Umsatzsteuer richtet sich nach deinem Shopify-Konto und wird auf der Shopify-Rechnung ausgewiesen. Pro ist als empfohlener Plan für wachsende Shops gekennzeichnet, Business schaltet den vollen Funktionsumfang frei.

Lohnt sich das Jahresabo, und was spare ich?

Im Jahresabo bekommst du 20 % Rabatt. Standard kostet dann 470 € pro Jahr (rechnerisch 39 €/Monat), Pro 950 € (79 €/Monat) und Business 1.430 € (119 €/Monat). Der Jahresbetrag wird einmalig über Shopify abgerechnet, nicht in Monatsraten.

Wie lange kann ich kostenlos testen – und brauche ich dafür eine Kreditkarte?

Du testest 30 Tage kostenlos ab Installation der App, und zwar mit dem vollen Umfang deines gewählten Plans ohne Einschränkungen. Eine Kreditkarte brauchst du dafür nicht, die spätere Abrechnung läuft über dein Shopify-Konto. Die Testphase kann pro Shop und Kunde nur einmal genutzt werden.

Was passiert nach den 30 Testtagen automatisch?

Nach Ablauf der Testphase geht dein Zugang automatisch in das kostenpflichtige Abo des gewählten Plans über. Wenn du nicht weitermachen möchtest, deinstallierst du die App einfach vor Ablauf der 30 Tage im Shopify-Adminbereich. Wechselst du schon während des Tests aktiv in einen Plan, startest du direkt darin – die Testphase wird dadurch nicht verlängert.

Wie und wo wird abgerechnet?

Die Abrechnung läuft ausschließlich über Shopify Billing – es gibt keinen separaten Vertrag und keine getrennte Zahlung an uns. Der Betrag wird automatisch über die Zahlungsmethode eingezogen, die du bei Shopify hinterlegt hast. Deinen aktuellen Abrechnungszeitraum findest du in deinem Shopify-Admin unter „Abonnements“.

Sind die Preise netto oder brutto – kommt noch Mehrwertsteuer dazu?

Die angezeigten Preise verstehen sich ohne Steuern. Ob Umsatzsteuer hinzukommt, richtet sich nach dem Standort und Steuerstatus deines Shopify-Kontos; Shopify weist sie gegebenenfalls auf der Rechnung aus. Der Betrag erscheint auf deiner gewohnten Shopify-Rechnung, du musst bei uns keine separaten Zahlungsdaten hinterlegen.

Gibt es eine Mindestlaufzeit?

Nein. Es gibt keine Mindestlaufzeit – du kannst jederzeit den Plan wechseln oder kündigen, direkt über Shopify. Beim Jahresabo beachte: Es wird einmalig für zwölf Monate abgerechnet, eine vorzeitige Beendigung läuft ebenfalls über Shopify.

Wie kündige ich, und wann wird die Kündigung wirksam?

Du kündigst, indem du die App „Section Monsters“ in deinem Shopify-Adminbereich deinstallierst. Die Kündigung wird zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums wirksam. Eine anteilige Erstattung für nicht genutzte Zeiträume erfolgt nicht, es sei denn, Shopify sieht das in seinen eigenen Richtlinien vor. Beim Jahresabo gilt dasselbe: Es wird einmalig für zwölf Monate abgerechnet, eine vorzeitige Beendigung läuft ebenfalls über Shopify.

Wann wird ein Upgrade wirksam – und wann ein Downgrade?

Ein Upgrade ist sofort aktiv, sobald du es in Shopify bestätigt hast; die neuen Funktionen stehen direkt zur Verfügung. Downgrades und Kündigungen greifen dagegen erst zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums.

Wo wechsle ich meinen Plan?

In den Einstellungen findest du die Plan-Kacheln mit Monats-/Jahres-Umschalter; ein Klick bringt dich in deinen Shopify-Adminbereich unter „Apps → Section Monsters“, wo du den Wechsel bestätigst. In der iPhone-App ist der Plan-Wechsel nicht möglich – dort siehst du nur den Hinweis, deinen Tarif im Shopify-Adminbereich zu verwalten. Team-Mitglieder können den Plan grundsätzlich nicht ändern oder kündigen.

Was passiert mit meinen Daten und meinem Team beim Downgrade?

Deine historischen Daten bleiben vollständig erhalten – es stehen dir nur noch die Funktionen des neuen Plans zur Verfügung. Überzählige Team-Mitglieder werden suspendiert, ihre Daten und Einstellungen bleiben aber gespeichert. Auch zusätzliche E-Mail-Empfänger und Team-Board-Aufgaben samt Anhängen bleiben erhalten, bekommen aber vorerst keine Mails bzw. sind nicht mehr zugänglich. Ein späteres Upgrade stellt alles automatisch wieder her.

Wie viele Mitbewerber darf ich beobachten?

Standard erlaubt 1 Mitbewerber, Pro bis zu 3 und Business bis zu 5. Zusätzlich hast du ein monatliches Kontingent für die Mitbewerber-Suche: 10 Suchen im Standard, 30 im Pro und 50 im Business. Das Kontingent setzt sich am 1. jedes Monats zurück.

Wie weit reicht mein Datenverlauf zurück?

Der Datenverlauf hängt am Plan: 12 Monate im Standard, 24 Monate im Pro und 36 Monate im Business. Für Google- und Meta-Ads-Daten gelten eigene Fristen – 90 Tage im Standard, 2 Jahre im Pro und 5 Jahre im Business; danach werden sie automatisch gelöscht.

Welche KI-Funktionen sind in welchem Plan enthalten?

Der ShopEntscheider mit KI-Empfehlungen und Shop-Score sowie der HeroAI-Chat und die HeroAI-Tiefenanalysen in allen Tools starten ab Pro. Im Pro sind 100 KI-Analysen pro Monat enthalten, im Business ist die Zahl unbegrenzt. Das Creative Center (KI-Ad-Planer für Google und Meta), das AktionsBoard und die KI-Tagesvorschläge gibt es nur im Business-Plan.

Wie viele Team-Mitglieder und E-Mail-Empfänger sind enthalten?

Das Team-Feature gibt es ab Pro: bis zu 3 Mitglieder im Pro und bis zu 5 im Business, im Standard ist es nicht enthalten. Zusätzlich kannst du im Pro 3 und im Business 5 weitere E-Mail-Adressen für Berichte hinterlegen – deine Konto-E-Mail zählt dabei nicht mit. Team-Mitglieder zählen nicht gegen dieses Empfänger-Limit, sie werden separat benachrichtigt.

Gibt es ein Limit beim SectionPulse-Tracking oder bei Scans?

Im Standard sind bis zu 50.000 Tracking-Events pro Monat enthalten, in Pro und Business ist die Zahl unbegrenzt. Manuelle Mitbewerber-Scans sind in den bezahlten Plänen unbegrenzt (im Gratis-Zugang laufen die Scans wöchentlich automatisch) – die Aktualisierung deiner Daten läuft ohnehin automatisch über den nächtlichen Sync, für den du dir in den Einstellungen ein Wunsch-Zeitfenster geben kannst.

Was passiert mit meinen Daten, wenn ich kündige?

Wenn du die App deinstallierst, werden deine Shop-Daten gelöscht – Shopify stößt die vollständige Löschung nach der Deinstallation an (üblicherweise 48 Stunden später). Kontodaten werden im Rahmen der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gelöscht, steuerrelevante Unterlagen können bis zu 10 Jahre aufbewahrt werden. Löschst du nur dein Benutzerkonto, betrifft das deine Anmeldung, Einstellungen, Geräte und Team-Mitgliedschaften – die Shop-Daten entfernst du über die Deinstallation der App.

Was passiert, wenn mein Abo gekündigt oder abgelaufen ist?

Sobald kein aktives Abo mehr läuft, fallen die kostenpflichtigen Funktionen weg und dein Zugang wird auf den Standard-Umfang zurückgesetzt. Deine Daten bleiben dabei erhalten, solange die App in deinem Shop installiert ist. Buchst du wieder einen Plan, ist der volle Funktionsumfang sofort nach der Bestätigung in Shopify zurück.

Kann sich der Preis meines laufenden Abos ändern?

Preisänderungen für bestehende Abos werden dir mindestens 30 Tage vorher per E-Mail an die bei deinem Shopify-Konto hinterlegte Adresse angekündigt. Bist du nicht einverstanden, kannst du bis zum Inkrafttreten kündigen, indem du die App deinstallierst. Nutzt du Section Monsters danach weiter, gilt das als Zustimmung zum neuen Preis.

Welchen Support bekomme ich in welchem Plan?

Im Standard bekommst du E-Mail-Support. Pro und Business haben Priority-Support, in der Regel mit Antwort innerhalb von 24 Stunden. Ab Pro ist außerdem ein persönlicher Onboarding-Call enthalten, den du direkt in der App über die Terminseite buchen kannst.

Konto, Team & Einstellungen

18 Fragen
Welche Bereiche gibt es in den Einstellungen?

Die Einstellungsseite ist in zehn Reiter aufgeteilt: Konto, Team, Benachrichtigungen, Sync & Zeitplan, Team-Board, Plan & Abonnement, Shop-Verbindung, Optik, Geräte und Datenschutz. Unter „Konto“ findest du deine Stammdaten, die E-Mail- und Passwort-Änderung sowie die Konto-Löschung. „Optik“ und „Geräte“ gelten für dich persönlich, „Benachrichtigungen“ und der Sync-Zeitplan dagegen für den ganzen Shop.

Wo ändere ich meine Kontaktdaten und mein Profil?

Im Reiter „Konto“ siehst du oben deine Konto-Informationen (Name, E-Mail, Rolle, registriert seit) und darunter den Block „Profil & Kontaktdaten“. Dort pflegst du Vorname, Nachname und Firmenname sowie optional Telefonnummer und Mitarbeiterzahl. Zusätzlich wählst du deine Fähigkeiten aus (z. B. SEO, Performance-Ads, Kundenservice) – sie erscheinen als Inhaber-Karte in der Team-Übersicht des TeamBoards. Im selben Reiter legst du auch den Alias fest, unter dem du im FeatureWünsche-Board postest.

Wie ändere ich meine E-Mail-Adresse oder mein Passwort?

Beides steht im Reiter „Konto“. Für die E-Mail-Änderung gibst du die neue Adresse plus dein aktuelles Passwort ein. Beim Passwort hast du zwei Wege: direkt ändern (aktuelles Passwort, neues mit mindestens 8 Zeichen und Stärke-Anzeige) oder dir einen Reset-Link per E-Mail schicken lassen.

Gibt es einen Dunkelmodus – und kann ich die Darstellung sonst anpassen?

Ja, im Reiter „Optik“. Beim Farbschema wählst du Hell, Dunkel oder Automatisch (folgt deinem Gerät); umschalten kannst du auch jederzeit über das Symbol oben rechts in der Kopfzeile. Dort findest du außerdem den Barrierefreiheitsmodus (größere Schrift, stärkere Kontraste, deutlich sichtbarer Tastatur-Fokus, ruhigere Animationen), die Wahl zwischen schwebender Milchglas- und flächiger Handy-Navigation sowie den Schalter, ob die Kopfzeile beim Scrollen stehen bleibt. Die Einstellungen gelten pro Gerät – du kannst am Handy dunkel und am Bürorechner hell arbeiten – und ein Knopf setzt alles auf Standard zurück.

Sehe ich, auf welchen Geräten ich angemeldet bin?

Ja, im Reiter „Geräte“. Dort steht jedes Gerät mit Typ und Browser (z. B. „iPhone · Safari“), wann es zuletzt genutzt wurde und seit wann du angemeldet bist; dein aktuelles Gerät ist mit „Dieses Gerät“ markiert. Zu jedem Eintrag kannst du eine eigene Notiz hinterlegen, etwa „Laptop Büro“ oder „privates Handy“. IP-Adressen werden bewusst nicht gespeichert – nur Gerätetyp, Browser und die Zeitpunkte.

Wie melde ich ein Gerät ab, das ich nicht mehr benutze?

Im Reiter „Geräte“ hat jede Zeile einen Abmelden-Knopf. Ein einzeln abgemeldetes Gerät fliegt innerhalb weniger Sekunden raus, sobald es online ist – du musst nicht warten, bis irgendein Token abläuft. Mit „Von allen Geräten abmelden“ beendest du alle Anmeldungen, auch die auf dem Gerät, an dem du gerade sitzt. Ob du auf einem Gerät überhaupt angemeldet bleibst, entscheidest du beim Login über „Angemeldet bleiben“ – ausgeschaltet gilt die Anmeldung nur bis zum Schließen des Browsers.

Wie lade ich Mitarbeiter ein – und wie viele darf ich haben?

Im Reiter „Team“ startest du einen Einladungs-Assistenten, der dich in sechs Schritten durch Person, Rolle, Tool-Zugriff, Aktionen, Verwaltungsrechte und eine Zusammenfassung führt. Die eingeladene Person bekommt einen Link per E-Mail, legt dort ihren Namen und ein eigenes Passwort (mindestens 8 Zeichen) fest und landet danach direkt im Dashboard. Der Einladungslink ist 7 Tage gültig. Die Anzahl hängt vom Plan ab: Pro erlaubt bis zu 3, Business bis zu 5 Team-Mitglieder; im Standard-Plan ist die Team-Funktion nicht enthalten.

Welche Rollen und Rechte gibt es für Team-Mitglieder?

Es gibt zwei Voreinstellungen und eine freie Variante: „Viewer“ darf alles ansehen, aber nichts auslösen, „Manager“ darf alles außer Abrechnung und Team-Verwaltung, und „Individuell“ entsteht, sobald du einzelne Schalter selbst setzt. Fein einstellbar sind der Zugriff auf jedes der zehn Tools, die Aktionen (Sync auslösen, Analysen starten, Mitbewerber verwalten, Integrationen verbinden), die Verwaltungsrechte (Einstellungen ändern, Team verwalten) sowie TeamBoard und IdeenBoard jeweils als „Kein Zugriff“, „Ansehen“ oder „Bearbeiten“. Abrechnung und Plan-Wechsel bleiben immer dem Shop-Inhaber vorbehalten. Ein gesperrtes Tool verschwindet für die Person aus der Seitenleiste; ruft sie die Seite direkt auf, wird sie mit einem Hinweis zurück ins Dashboard geleitet.

Wie ändere ich die Rechte eines Mitglieds, entferne es oder storniere eine Einladung?

Im Reiter „Team“ hat jede Mitglieder-Karte einen Bearbeiten-Knopf, über den du Rolle und Einzelrechte nachträglich änderst – inklusive Schnellwahl der Rollen-Voreinstellungen. Über „Entfernen“ verliert die Person den Zugang zum Dashboard. Noch offene Einladungen stehen in einer eigenen Liste und lassen sich dort stornieren. Ein Mitglied im Status „Suspendiert“ kannst du mit einem Klick wieder reaktivieren.

Wo sehe ich, wer in meinem Team was kann und wie ausgelastet ist?

Im TeamBoard gibt es die Ansicht „Team-Übersicht & Auslastung“. Sie zeigt pro Person die hinterlegten Fähigkeiten sowie offene, überfällige und erledigte Aufgaben. Die Auslastung ist die Summe der Aufwände aller offenen Aufgaben (S zählt 1, M zählt 2, L zählt 3). Die Fähigkeiten wählst du aus einem Katalog mit den Gruppen Entwicklung, Design, Marketing und Betrieb – ab dem Business-Tarif nutzt die KI Fähigkeiten und Auslastung, um vorzuschlagen, wer eine Aufgabe übernehmen sollte.

Wer bekommt die E-Mails – kann ich Kollegen als Empfänger eintragen?

Im Reiter „Benachrichtigungen“ gibt es die Tabelle „Wer bekommt welche Mails?“. Pro Person schaltest du getrennt Tages-Mail, Report und Alarme an oder aus. Zusätzliche Adressen kannst du ab Pro eintragen (Pro bis zu 3, Business bis zu 5 zusätzliche Empfänger); im Standard-Plan geht nur die Konto-E-Mail. Jede neue Adresse bekommt zuerst eine Bestätigungsmail und erhält erst danach Berichte.

Welche E-Mails verschickt Section Monsters und wann kommen sie?

Es gibt die tägliche Workflow-Mail (Umsatz, Mitbewerber, Ads-Performance, KI-Empfehlungen und neue Ideen in einer Mail), den wöchentlichen Report und einen Monatsbericht. Dazu kommt der Sync-Fehler-Alarm als sofortige Benachrichtigung; Mitbewerber-Änderungen erscheinen dagegen als Hinweis in der Tages-Mail, und optional lässt sich ein Morgen-Briefing dort einblenden. Wochentag und Uhrzeit des Wochenberichts sowie Tag und Uhrzeit des Monatsberichts stellst du selbst ein. Nach einer Änderung ist der Zeitplan gesperrt – beim Wochenbericht 7 Tage, beim Monatsbericht 30 Tage. Wenn du unsicher bist, führt dich ein Assistent in drei Schritten durch die Einstellungen.

Bekomme ich auch Push-Mitteilungen aufs Handy?

Ja, über die Section-Monsters-App. Die Mitteilungen sind in fünf Gruppen unterteilt: Probleme (fehlgeschlagener Sync), Berichte, Mitbewerber, Team & Fristen sowie Neuigkeiten & Antworten. Anders als die Mail-Einstellungen gilt die Auswahl pro Person – zwei Kollegen im selben Shop können sie unterschiedlich setzen. Berichte werden nachts zwischen 22 und 7 Uhr nicht gepusht, sie stehen dann nur in der Glocke. Im Browser siehst du die Karte nur, wenn du die App auf mindestens einem Gerät angemeldet hast.

Wo sehe ich alle Meldungen gesammelt?

Auf der Seite „Benachrichtigungen“. Dort stehen alle Meldungen zu Syncs, Mitbewerber-Änderungen, Wochenreports und Umsatz-Hinweisen, filterbar nach Sync, Fehler, Mitbewerber, Report, Umsatz und Ungelesen. Klickst du eine Meldung an, öffnen sich die Details im Seiten-Panel und der Eintrag wird automatisch als gelesen markiert. Die Anzahl der Einträge pro Seite kannst du auf 25, 50 oder 100 stellen, und ein Knopf markiert alles auf einmal als gelesen.

Wann läuft mein täglicher Sync – und kann ich die Uhrzeit wählen?

Section Monsters synchronisiert einmal täglich in einem festen Zeitfenster; der komplette Zyklus (Datensync, Mitbewerber-Scan, Ads- und SEO-Sync, KI-Analysen, Tages-Mail) dauert rund 70 Minuten. Im Reiter „Sync & Zeitplan“ siehst du dein zugewiesenes Zeitfenster, wann der nächste Zyklus startet und wie stark der Slot ausgelastet ist. Du kannst eine Wunschzeit wählen – ausgebuchte Zeitfenster stehen nicht zur Auswahl, und bei fast vollen Fenstern wird gegebenenfalls ein benachbartes zugewiesen. Ob alles durchgelaufen ist, zeigt die Seite „Sync-Status“ mit den Ansichten „Phasen-Übersicht“ und „Tool-Details“.

Wie verwalte ich die Verbindung zu meinem Shopify-Shop?

Im Reiter „Shop-Verbindung“ siehst du den Status, seit wann der Shop verbunden ist und wann die Verbindung zuletzt erneuert wurde. Wird die Verbindung unterbrochen – das passiert gelegentlich nach Berechtigungs-Änderungen – erscheint dort ein Knopf „Verbindung erneuern“, der dich zur Bestätigung bei Shopify führt; Daten gehen dabei nicht verloren. Im selben Reiter hinterlegst du bei Bedarf das Storefront-Passwort für passwortgeschützte Shops (der ShopArchitekt-Scanner nutzt es dann automatisch) und stellst die Zeitzone ein, die für die Darstellung von Zeitreihen und Sync-Zeiten in allen Tools gilt.

Wie verbinde ich Google Ads, Meta Ads oder die Google Search Console?

Über die Seite „Integrationen“. Nach der Verbindung wählst du das gewünschte Werbekonto bzw. bei der Search Console deine verifizierte Property aus; die Daten fließen danach einmal täglich zusammen mit deinem Shop-Sync ein. Wir lesen die Daten nur – Änderungen an deinen Kampagnen können wir nicht vornehmen. Trennen kannst du jede Verbindung jederzeit auf derselben Seite; bereits synchronisierte Daten bleiben dabei erhalten. Die Ads-Integrationen sind ab dem Pro-Plan verfügbar.

Wie lösche ich mein Konto – und was passiert mit meinen Daten?

Im Reiter „Konto“ gibt es ganz unten „Konto löschen“. Vor dem Löschen zeigen wir dir an, was tatsächlich entfernt wird (Anmeldung und Zugangsdaten, persönliche Einstellungen, für Mitteilungen registrierte Geräte, Team-Mitgliedschaften), und du musst zur Sicherheit noch einmal dein Passwort eingeben. Wichtig: Damit wird dein persönliches Konto gelöscht, nicht dein Shop – die Shop-Daten entfernst du, indem du die App in Shopify deinstallierst; Shopify löst die vollständige Löschung dann automatisch aus, binnen 48 Stunden. Unabhängig davon kannst du im Reiter „Datenschutz“ eine DSGVO-Anfrage stellen (Auskunft, Löschung, Widerspruch oder Sonstiges), die wir innerhalb von 30 Tagen bearbeiten.

Daten, Sicherheit & Datenschutz

16 Fragen
Welche Daten liest Section Monsters aus meinem Shopify-Shop?

Beim Installieren bestätigst du in Shopify genau sechs Leseberechtigungen: Bestellungen, Produkte, Shop-Inhalte, Theme-/Seitenaufbau, Kunden-Events und die Navigation deines Online-Shops. Daraus entstehen alle Auswertungen – Umsatzverlauf, Bestseller, Rabatt- und Retourenzahlen, Sortimentsveränderungen und die Struktur-Bewertung deiner Seiten. Zahlungsdaten deiner Kunden werden über diese Schnittstelle gar nicht erst übertragen.

Kann Section Monsters etwas in meinem Shop verändern?

Nein. Die App fordert für deine Shop-Inhalte ausschließlich Leserechte an – es gibt schlicht keine Berechtigung, mit der sie Produkte, Preise, Bestellungen oder dein Theme ändern könnte. Auch in deine Theme-Dateien wird nichts geschrieben: Es wird kein Skript eingefügt und kein Snippet hinterlegt, deshalb bleibt nach einer Deinstallation auch nichts zurück.

Wo werden meine Daten gespeichert und verarbeitet?

Deine Daten liegen in der Google Cloud in der Region europe-west1 (Belgien) – also innerhalb der EU. Anbieter ist Google Ireland Limited, mit dem ein Auftragsverarbeitungsvertrag besteht. Auch die Server-Funktionen, die deine Auswertungen berechnen, laufen in derselben europäischen Region.

Brauche ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) – und wie schließe ich ihn ab?

Ja, denn für die Daten deiner Shop-Besucher bist du die verantwortliche Stelle und Section Monsters verarbeitet sie in deinem Auftrag. Den AVV nach Art. 28 DSGVO bestätigst du direkt im Onboarding in einem eigenen Schritt „Datenschutz“; deine Zustimmung wird mit Zeitstempel und Vertragsversion gespeichert. Den vollständigen Vertrag inklusive der Anlagen zu technischen Maßnahmen und Unterauftragsverarbeitern kannst du jederzeit im Konto aufrufen und als PDF speichern oder ausdrucken.

Werden meine Daten an Dritte weitergegeben?

Nicht zu Werbe- oder Verkaufszwecken. Beteiligt sind nur die Dienstleister, die für den Betrieb nötig sind: Google (Firebase/Cloud in der EU) für Hosting, Datenbank und Anmeldung, ein Hosting-Anbieter für die Web-Oberfläche, ein E-Mail-Versanddienstleister für Berichte und Benachrichtigungen sowie Anthropic für die KI-Auswertungen. Diese vier stehen namentlich als Anlage im AVV; kommt ein Dienstleister hinzu oder wird ersetzt, informieren wir dich vorher in Textform, und du kannst innerhalb von 14 Tagen aus wichtigem Grund widersprechen. Shopify ist dabei kein Unterauftragsverarbeiter, sondern deine eigene Plattform, die die Daten bereitstellt.

Bekommt die KI meine Kunden- oder Rohdaten zu sehen?

Personenbezogene Daten deiner Endkunden gehen nicht an die KI. An HeroAI werden ausschließlich zusammengefasste Kennzahlen deines Shops übermittelt – etwa Gesamt-Werbeausgaben, ROAS oder die Zahl aktiver Kampagnen –, aber keine Rohdaten wie einzelne Kampagnennamen, Keywords oder Zugangsdaten. Wenn du selbst mit dem HeroAI-Chat schreibst, werden deine Eingaben natürlich mitverarbeitet, um die Antwort zu erzeugen. Die Verarbeitung läuft über Anthropic in den USA und wird auf die EU-Standardvertragsklauseln gestützt; deine Google- und Meta-Daten werden ausdrücklich nicht für Werbung und nicht zum Training von KI-Modellen genutzt.

Speichert ihr Namen, Adressen oder E-Mail-Adressen meiner Shop-Kunden?

Namen und Zahlungsdaten werden gar nicht erst übernommen, und die E-Mail-Adresse liegt in den Bestelldaten nicht im Klartext, sondern nur als nicht zurückrechenbare Prüfsumme – die reicht aus, um Erst- und Wiederkäufer zu unterscheiden, ohne die Person zu kennen. Von der Lieferanschrift wird nur die Region gespeichert: Land, Bundesland, Ort und Postleitzahl, keine Straße und keine Hausnummer. Verlangt eine Person die Löschung, werden die personenbezogenen Angaben aus der Bestellung entfernt und die Bestellung damit anonymisiert; die reinen Umsatzzahlen bleiben für deine Auswertungen erhalten.

Was passiert mit meinen Daten, wenn ich die App deinstalliere?

Sofort nach der Deinstallation wird dein Zugang gesperrt und der Shopify-Zugriffstoken ungültig. Spätestens 48 Stunden später löst Shopify automatisch die vollständige Löschung aus: Snapshots, Bestell- und Umsatzdaten, Mitbewerber-Analysen, Ads-Daten, KI-Auswertungen, Tracking-Daten, Einstellungen und gespeicherte Zugangs-Token. Endgültig abgeschlossen ist die Löschung innerhalb von 30 Tagen – du musst dafür keine gesonderte Anfrage stellen. In deinem Shop selbst bleibt nichts zurück, weil nie Code in deine Theme-Dateien geschrieben wurde.

Ein Kunde meines Shops verlangt Auskunft oder Löschung – muss ich mich darum kümmern?

Die technische Seite läuft automatisch: Shopify leitet solche Anfragen als Datenschutz-Webhooks an uns weiter. Bei einer Löschanfrage werden die personenbezogenen Angaben dieser Person entfernt beziehungsweise anonymisiert, bei einer Auskunftsanfrage wird zusammengestellt, welche Daten zu ihr vorliegen. Die Antwort an deinen Kunden musst allerdings du als Händler geben – rechtlich bist du für die Daten deiner Shop-Besucher die verantwortliche Stelle.

Wie lange werden meine Daten aufbewahrt?

Grundsätzlich so lange, wie der Zweck besteht – also solange die App installiert ist – und danach greift die automatische Löschung nach der Deinstallation. Für Werbedaten aus Google Ads und Meta Ads gelten laut unserer Datenschutzerklärung planabhängige Fristen, die dort mit Standard, Pro und Business tabellarisch aufgeführt sind. Server-Logdateien werden nach maximal 90 Tagen entfernt, Kontodaten nach Kündigung im Rahmen der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen. Die verbindlichen Fristen findest du immer in der aktuellen Datenschutzerklärung.

Wie ist mein Zugang zu Section Monsters abgesichert?

Die Anmeldung läuft über Firebase Auth, dein Passwort wird nur als Hash gespeichert und nie im Klartext. Alle Verbindungen sind per HTTPS verschlüsselt, und serverseitige Datenbank-Regeln sorgen dafür, dass kein anderer Nutzer auf deine Daten zugreifen kann. Im eingeloggten Bereich gibt es kein Drittanbieter-Tracking – kein Google Analytics, kein Meta Pixel. Wenn dir etwas verdächtig vorkommt oder du eine Sicherheitslücke findest, melde sie bitte vertraulich an info@section-monsters.de, bevor du sie öffentlich machst.

Wie sicher sind meine Google-Ads-, Meta-Ads- und Search-Console-Verbindungen?

Wir speichern nie dein Passwort, sondern nur OAuth-Token – und die liegen zusätzlich verschlüsselt in der Datenbank. Angefragt wird jeweils nur Lesezugriff: Kampagnen- und Leistungsdaten bei Google Ads und Meta Ads, reine Leserechte bei der Search Console. Wir legen keine Kampagnen an, ändern nichts und veröffentlichen nichts in deinem Namen. Trennen kannst du jede Verbindung jederzeit in den Einstellungen unter Integrationen – die gespeicherten Token werden dabei gelöscht – oder direkt bei Google beziehungsweise Meta widerrufen.

Kann ich sehen, auf welchen Geräten ich angemeldet bin?

Ja. In den Einstellungen gibt es den Tab „Geräte“: dort siehst du pro Anmeldung Gerätetyp und Browser, seit wann du angemeldet bist, wann das Gerät zuletzt genutzt wurde und welches gerade „dieses Gerät“ ist. Du kannst jedem Eintrag eine eigene Notiz geben und dich einzeln oder überall auf einmal abmelden. IP-Adressen und Standortdaten werden dafür ausdrücklich nicht gespeichert.

Wie stelle ich eine Auskunfts- oder Löschanfrage – und kann ich mein Konto selbst löschen?

In den Einstellungen im Bereich Datenschutz kannst du direkt eine Anfrage stellen: Auskunft nach Art. 15, Löschung nach Art. 17 oder Widerspruch nach Art. 21; bearbeitet wird sie innerhalb von 30 Tagen. Dein persönliches Konto kannst du dort auch selbst löschen – vorher wird dir angezeigt, was genau entfernt wird, und du musst dein Passwort erneut eingeben. Wichtig: Damit verschwindet dein Zugang, nicht die Daten deines Shops – die entfernst du, indem du die App in Shopify deinstallierst. Zuständige Aufsichtsbehörde für eine Beschwerde ist das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht in Ansbach.

Wer in meinem Team kann welche Daten sehen?

Du vergibst die Rechte pro Person: Zugriff einzeln je Tool (etwa MarktBlick, UmsatzRadar, KaufReise oder SEOBlick) und getrennt davon Aktionsrechte wie Datensync auslösen, Analysen starten, Mitbewerber pflegen, Integrationen verbinden, Team verwalten oder Einstellungen ändern. Für TeamBoard und IdeenBoard gibt es zusätzlich die Abstufungen kein Zugriff, nur ansehen oder bearbeiten. Diese Rechte werden nicht nur in der Oberfläche ausgeblendet, sondern serverseitig geprüft – als Inhaber hast du immer alle Rechte.

Hilfe, Support & Probleme

18 Fragen
Wie erreiche ich den Support?

Am schnellsten über die Seite „Support" in der Seitenleiste: Dort legst du ein Ticket an und siehst alle deine Anfragen samt Verlauf an einem Ort. Für kurze Fragen gibt es zusätzlich die Seite „Kontakt" mit einem Formular (Thema, Name, Antwort-E-Mail, Nachricht) und einen WhatsApp-Draht. Per Mail erreichst du uns unter support@section-monsters.de.

Wie schnell bekomme ich eine Antwort?

Das hängt an deinem Plan: Im Standard-Plan antworten wir innerhalb von 24–48 Stunden, mit Pro innerhalb von 4–8 Stunden. Pro und Business haben Priority-Support, mit Business geht es noch einmal schneller. Bezugsrahmen sind unsere Bürozeiten: Montag bis Freitag 9–18 Uhr, samstags 10–14 Uhr, sonntags geschlossen. Deine aktuelle Support-Stufe siehst du oben auf der Support-Seite als Kennzeichen im Kopfbereich.

Wie erstelle ich ein Support-Ticket?

Auf der Support-Seite klickst du auf „Neues Ticket erstellen". Du gibst einen Betreff, eine Priorität (Niedrig, Mittel, Hoch, Kritisch) und deine Nachricht ein. Dateien kannst du per Drag-and-drop oder Klick anhängen, maximal 10 MB pro Datei – Screenshots helfen uns erfahrungsgemäß am meisten.

Wo sehe ich die Antwort auf mein Ticket?

Direkt im Ticket: Auf der Support-Seite klickst du in der Liste „Meine Tickets" auf den Eintrag, dann öffnet sich der komplette Verlauf. Neue Antworten von uns erscheinen dort automatisch, ohne dass du die Seite neu laden musst. Solange das Ticket nicht geschlossen ist, kannst du unten direkt antworten und wieder Dateien anhängen.

Was bedeuten die Status an meinem Ticket?

„Offen" heißt: bei uns eingegangen. „In Bearbeitung": wir kümmern uns gerade darum. „Warte auf Antwort": wir brauchen noch etwas von dir. „Geschlossen": erledigt – dann kannst du nicht mehr antworten, für ein neues Anliegen legst du einfach ein neues Ticket an. Sobald du in einem laufenden Ticket antwortest, springt es automatisch wieder auf „Offen".

Wo finde ich Anleitungen zu den Tools?

Unter „Dokumentation" in der Seitenleiste. Dort liegen rund 80 veröffentlichte Artikel, gegliedert in Gruppen wie Erste Schritte, Die Tools, Ads-Center, Workspace und Hilfe. Oben gibt es eine Live-Suche, die auch Unterartikel findet – tipp einfach ein Stichwort ein. Große Themen wie MarktBlick oder UmsatzRadar haben Unterthemen, die direkt auf der Kachel verlinkt sind.

Was ist die „HeroAI Hilfe" auf den Tool-Seiten?

Auf den Tool-Seiten sitzt direkt unter der Überschrift ein Knopf „HeroAI Hilfe". Er öffnet eine kurze Erklärung zu genau diesem Tool: was das Tool zeigt, wie du die Zahlen liest und drei bis fünf konkrete Maßnahmen. Das ist eine feste Kontexthilfe, immer verfügbar und ohne Wartezeit.

Ich komme mit der Anleitung nicht weiter – bekomme ich persönliche Hilfe?

Ja. In jedem Doku-Artikel gibt es oben den Knopf „Persönliche Hilfe anfragen" und unten den Block „Kommst du nicht weiter?" mit „Unterstützung anfragen". Dort wählst du ein Thema (Einrichtung, individuelle Anpassung, Schulung oder Fehlerbehebung), schilderst dein Anliegen und kannst optional einen Budget-Rahmen angeben, wenn wir die Einrichtung oder Anpassungen an deinem Shop übernehmen sollen. Wenn du lieber den normalen Weg gehst, führt derselbe Block direkt zum Support-Ticket.

Wo sehe ich, was sich an Section Monsters geändert hat?

Unter „Changelog" in der Seitenleiste. Dort stehen alle Änderungen chronologisch, und du kannst nach Feature, Verbesserung, Bugfix, Security und Breaking filtern. Über das Suchfeld findest du auch gezielt ein Stichwort oder eine Versionsnummer.

Wie buche ich einen Onboarding-Call?

Über „Onboarding-Call" in der Seitenleiste. Das Angebot gehört ab dem Pro-Plan dazu – im Standard-Plan siehst du dort stattdessen einen Upgrade-Hinweis. Du wählst im Kalender einen freien Termin (rund 60 Minuten Videocall, alle Zeiten in deutscher Zeit) und schickst ihn ab; je nach Auslastung ist er sofort bestätigt oder zunächst als Anfrage reserviert, die wir kurz darauf bestätigen – die Mail mit dem Videocall-Link kommt in beiden Fällen. Es kann immer nur ein Termin gleichzeitig laufen, absagen kannst du ihn jederzeit auf derselben Seite.

Wie kann ich die App bewerten?

Über „App bewerten" in der Seitenleiste. Der Knopf führt dich direkt zur Bewertungsseite im Shopify App Store – Sterne innerhalb von Section Monsters gibt es bewusst nicht, weil sich die nicht in den App Store übertragen lassen. Sobald du den Knopf benutzt hast, verschwindet auch die Erinnerungs-Box oben im Dashboard. In der iPhone-App ist der Knopf ausgeblendet; öffne dafür app.section-monsters.de im Browser oder im Shopify-Admin.

Wo sehe ich, ob gerade eine Analyse läuft?

Unter „Sync-Status". Der tägliche Ablauf besteht aus acht Phasen – MasterSync, Competitor-Scan, Ads-Sync, SEOBlick-Sync, ShopEntscheider, HeroAI-Analysen, IdeenBoard und Tages-Mail – und jede zeigt ihren Zustand an: Wartet, In Warteschlange, Läuft gerade, Abgeschlossen, Teilweise, Übersprungen oder Fehler. Läuft der Ablauf gerade, erscheint oben ein Live-Banner mit Fortschritt in Prozent. In der Seitenleiste siehst du außerdem dauerhaft den letzten und den nächsten Sync.

Meine Zahlen sind veraltet oder es fehlen Daten – woran liegt das?

Section Monsters synchronisiert einmal täglich in einem festen Zeitfenster; der komplette Durchlauf dauert rund 70 Minuten. Neue Bestellungen oder Produktänderungen erscheinen deshalb erst nach dem nächsten Lauf – viele Tools schreiben dann ausdrücklich „wird beim nächsten nächtlichen Sync aufbereitet". Dein Zeitfenster kannst du unter Einstellungen im Bereich Sync auf eine Wunschstunde legen; ist die Stunde ausgebucht, bekommst du automatisch die nächste freie.

Eine Analyse oder ein Scan hängt fest – was tun?

Der Sync-Status wertet eine Phase, die länger als 30 Minuten auf „Läuft gerade" steht, automatisch als Fehler. Klick die betroffene Phase an, dann siehst du im Detail-Bereich die konkrete Fehlermeldung. Meistens fängt sich das beim nächsten automatischen Lauf am Folgetag von selbst. Bleibt es dabei, schreib uns bitte ein Ticket und nenne die Phase und den Zeitpunkt.

Was heißt „Verbindung zu Shopify unterbrochen"?

Dann kann Section Monsters deine Shop- und Bestelldaten gerade nicht mehr abholen – das passiert vor allem nach Berechtigungs-Änderungen. Den Hinweis samt Knopf „Verbindung erneuern" findest du unter Einstellungen bei der Shop-Verbindung; ein Klick reicht in der Regel, Daten gehen dabei nicht verloren. Denselben Knopf („Verbindung erneut bestätigen") kannst du auch vorsorglich nutzen, wenn du den Verdacht hast, dass etwas klemmt.

Meine Google-, Meta- oder Search-Console-Verbindung ist abgelaufen – was jetzt?

Diese Verbindungen verwaltest du auf der Integrationen-Seite. Dort steht je Dienst der Status – verbunden, Account- bzw. Property-Auswahl ausstehend, nicht verbunden oder Verbindung widerrufen – und bei Meta zusätzlich, bis wann das Zugriffstoken gilt. Ist eine Verbindung widerrufen oder abgelaufen, trenne sie und verbinde sie neu; solange sie hängt, pausieren die täglichen Syncs für diesen Bereich: bei Google und Meta Ads betrifft das die Ads-Übersicht, den ShopEntscheider und die Umsatz-Zuordnung, bei der Search Console den SEOBlick, den ShopArchitekt und den ShopEntscheider. Wir schicken dir außerdem eine Mail, wenn eine Verbindung wegbricht – sofern du die Alarm-Mails nicht abgeschaltet hast.

Ich bekomme keine E-Mails von euch – woran kann das liegen?

Schau zuerst in den Spam-Ordner: Unsere Mails kommen von noreply@section-monsters.de. Ein häufiger Grund sind außerdem unbestätigte Zusatz-Empfänger – unter Einstellungen bei den Benachrichtigungen steht dann „Ausstehend" statt „Bestätigt", und der Bestätigungslink aus der Mail muss einmal angeklickt werden. Dort legst du auch pro Person fest, wer Tages-Mail, Report und Alarme bekommt, und siehst, wann Wochen- bzw. Monatsbericht rausgehen.

Warum kommen bei mir keine Push-Benachrichtigungen an?

Push gibt es nur in der Section-Monsters-App fürs Handy, im Browser bewusst nicht – dort landen Meldungen stattdessen in der Glocke oben und auf der Seite „Benachrichtigungen". In der App musst du Benachrichtigungen einmal im System erlauben; hast du beim ersten Start abgelehnt, kannst du das in den Geräteeinstellungen nachholen. Welche Themen du aufs Handy bekommst, stellst du danach unter Einstellungen bei den Benachrichtigungen in der Karte „Push aufs Handy" ein – fünf Gruppen: Wenn etwas kaputt ist, Berichte, Mitbewerber, Team & Fristen sowie Neuigkeiten & Antworten. Die Einstellung gilt pro Person, nicht für den ganzen Shop; zwischen 22 und 7 Uhr bleiben Bericht-Meldungen still und stehen nur in der Glocke.

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