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Rechtssicher verkaufen

Rechtssicher verkaufen: Abmahnungen vermeiden statt reagieren

Preisangaben, Streichpreise, Datenschutz: Die häufigsten Abmahnungen im Onlineshop entstehen an wenigen, klar benennbaren Stellen. Wer sie kennt, kann vermeiden statt später reagieren — diese Beiträge gehen PAngV, UWG und DSGVO der Reihe nach durch.

Abmahnungen treffen Onlineshops selten wegen exotischer Paragrafen, sondern wegen weniger, immer gleicher Punkte: Streichpreise ohne korrekten Vergleichspreis, fehlende Grundpreise, Cookie-Banner ohne echte Wahl, unvollständige Pflichtangaben. Diese Kategorie nimmt sie der Reihe nach auseinander.

Für Shopify-Händler geht es dabei um die Umsetzung im eigenen Shop: wie die 30-Tage-Regel der Preisangabenverordnung bei Rabattaktionen funktioniert, welche Datenschutz-Fallen Tracking-Pixel, eingebundene Schriften und Apps mit sich bringen und welche Angaben auf Produktseiten und im Checkout stehen müssen. Dazu gehören auch die Stellen, an denen Apps und Theme-Bausteine Preise oder Daten anzeigen, ohne dass es auf den ersten Blick auffällt.

Die Beiträge ersetzen keine Rechtsberatung. Sie helfen dir aber, die häufigsten Risiken zu erkennen, bevor es jemand anderes tut, und dort gezielt nachzufragen, wo es in deinem Shop kompliziert wird. Weil sich Rechtsprechung und Vorgaben ändern, steht bei jedem Beitrag, wann er erschienen ist.

Und weil eine Abmahnung oft erst Wochen nach einer Änderung kommt, lohnt sich der Blick vor dem Start einer Rabattaktion mehr als danach.