Wettbewerbsbeobachtung · Werbung

AnzeigenSpiegel Sieh, womit deine Wettbewerber werben

Deine Wettbewerber werben. Du weißt nur nicht, womit. Dabei ist es öffentlich einsehbar – man muss nur wissen, wo man nachschaut.

Vorschau
Das Problem

Du rätst, was im Markt funktioniert – dabei könntest du es sehen.

Beim Schreiben einer Anzeige fängt fast jeder bei null an: Welcher Ton zieht? Welches Versprechen? Welches Bild? Man probiert, zahlt Lehrgeld und probiert weiter. Dabei laufen im selben Markt längst Anzeigen, die sich bewährt haben – bei den Wettbewerbern.

Du weißt nicht, ob deine Wettbewerber überhaupt Werbung schalten – und auf welchen Kanälen
Du siehst nicht, mit welchem Versprechen sie um dieselben Kunden werben
Du kannst nicht einschätzen, welche ihrer Anzeigen funktioniert und welche verpufft ist
Jeder Test in deinem Konto kostet dich echtes Budget – auch der, den jemand anders längst gemacht hat
Wenn ein Wettbewerber eine neue Kampagne startet, merkst du es Wochen später oder nie
Die Lösung

Zwei öffentliche Register – zusammengeführt und lesbar gemacht.

Meta betreibt eine Werbebibliothek, Google ein Ads Transparency Center. Beide sind gesetzlich vorgeschrieben, beide sind öffentlich – aber einzeln zu durchsuchen und mühsam zu lesen. AnzeigenSpiegel fragt beide ab, entfernt Dubletten und sortiert nach dem, worauf es ankommt: der Laufzeit.

Facebook & InstagramGoogle Suche, Display & YouTubeAnzeigentext im VolltextLaufzeit je AnzeigeWöchentlich aktualisiertAuch Nicht-Shopify-WettbewerberKeine Verbindung zu fremden Konten nötig
AnzeigenSpiegel im Detail

Vier Fragen, die vorher niemand beantworten konnte.

Nicht jede Anzeige ist gleich viel wert. Der Aufbau folgt der Frage, die ein Händler wirklich hat: Was funktioniert bei den anderen – und wie lange schon?

Kernidee
Laufzeit als Erfolgsmaß
Welche Anzeige funktioniert wirklich?

Niemand lässt eine Anzeige monatelang laufen, die nichts bringt. Deshalb steht die Laufzeit vorn und ist die einzige Zahl mit Farbe. Eine Anzeige, die seit einem Jahr läuft, hat sich bewährt – das ist verlässlicher als jede Vermutung.

Anzeigentexte im Volltext
Mit welchem Versprechen wird geworben?

Du siehst Überschrift, Fließtext, Handlungsaufruf und Ziel-Adresse – so, wie potenzielle Kunden sie sehen. Nicht als Zusammenfassung, sondern im Wortlaut.

Marken statt Firmennamen
Unter welchem Namen wird eigentlich geworben?

Große Anbieter werben selten unter ihrem Firmennamen. Eine Suche nach dem Händler fördert oft die Eigenmarken zutage – und genau die sind deine eigentlichen Wettbewerber im Anzeigenumfeld.

Auch außerhalb von Shopify
Und wenn mein Wettbewerber kein Shopify nutzt?

Dann funktioniert es trotzdem. Anders als die Shop-Beobachtung braucht der AnzeigenSpiegel keinen Zugriff auf fremde Shops – nur einen Namen oder eine Domain.

Woher die Daten kommen

Öffentliche Register, keine Schätzung

Metas Werbebibliothek und Googles Ads Transparency Center sind gesetzlich vorgeschriebene Transparenzregister. Was dort steht, ist von den Plattformen selbst veröffentlicht – wir sammeln es ein, räumen es auf und stellen es nebeneinander. Es werden keine fremden Werbekonten verbunden und keine Zahlen geschätzt.

So läuft es

In zwei Minuten eingerichtet

1

Wettbewerber eintragen

Name plus Meta-Suchwort oder Google-Domain. Beides geht auch zusammen.

2

Prüfen lassen

Beide Register werden abgefragt, Dubletten entfernt, nach Laufzeit sortiert.

3

Zuordnung bestätigen

Du siehst, welche Marken gefunden wurden, und behältst nur, was wirklich passt.

4

Dranbleiben

Wöchentlich neu erhoben – neue Kampagnen der Wettbewerber fallen dir auf, nicht erst Monate später.

Häufige Fragen

Was du zum AnzeigenSpiegel wissen solltest

Ja. Metas Werbebibliothek und Googles Ads Transparency Center sind öffentliche Transparenzregister, zu deren Betrieb die Plattformen gesetzlich verpflichtet sind. Jeder kann sie einsehen – wir machen sie nur bequem durchsuchbar.

Nein. Budgets und Impressionen geben die Plattformen für kommerzielle Werbung nicht heraus – nur bei politischer Werbung sind sie dazu verpflichtet. Der verlässliche Anhaltspunkt ist die Laufzeit: Was lange läuft, funktioniert.

Nein. Anders als bei der Shop-Beobachtung reicht ein Name oder eine Domain. Auch Shopware-, WooCommerce- und JTL-Händler oder Marktplätze lassen sich beobachten.

Weil große Anbieter unter Markennamen werben, nicht unter ihrem Firmennamen. Das ist kein Fehler, sondern oft die interessantere Information – diese Marken sind deine eigentlichen Wettbewerber im Anzeigenumfeld. Du entscheidest selbst, welche Zuordnung du behältst.

Du kannst jederzeit selbst prüfen lassen. Zusätzlich läuft die Erhebung regelmäßig im Hintergrund.

Bis zu zehn Werbetreibende. Das ist bewusst getrennt vom Mitbewerber-Kontingent in MarktBlick – ein Werbetreibender ist nicht dasselbe wie ein Shop.

Googles Übersicht liefert nur Format und Laufzeit, nicht den Anzeigentext – für den gibt es einen Link direkt zu Google. Bei Meta gibt es reine Bildanzeigen ganz ohne Text.

Im Business-Plan, als Teil von MarktBlick.

Hör auf zu raten, was im Markt funktioniert.

AnzeigenSpiegel ist Teil des Business-Plans – zusammen mit SuchPosition, KI-Sichtbarkeit, NachfrageRadar, der vollständigen Mitbewerber-Beobachtung, SEO- und Rechts-Analyse.

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