Niemand lässt eine Anzeige monatelang laufen, die nichts bringt. Deshalb steht die Laufzeit vorn und ist die einzige Zahl mit Farbe. Eine Anzeige, die seit einem Jahr läuft, hat sich bewährt – das ist verlässlicher als jede Vermutung.
AnzeigenSpiegel Sieh, womit deine Wettbewerber werben
Deine Wettbewerber werben. Du weißt nur nicht, womit. Dabei ist es öffentlich einsehbar – man muss nur wissen, wo man nachschaut.
Du rätst, was im Markt funktioniert – dabei könntest du es sehen.
Beim Schreiben einer Anzeige fängt fast jeder bei null an: Welcher Ton zieht? Welches Versprechen? Welches Bild? Man probiert, zahlt Lehrgeld und probiert weiter. Dabei laufen im selben Markt längst Anzeigen, die sich bewährt haben – bei den Wettbewerbern.
Zwei öffentliche Register – zusammengeführt und lesbar gemacht.
Meta betreibt eine Werbebibliothek, Google ein Ads Transparency Center. Beide sind gesetzlich vorgeschrieben, beide sind öffentlich – aber einzeln zu durchsuchen und mühsam zu lesen. AnzeigenSpiegel fragt beide ab, entfernt Dubletten und sortiert nach dem, worauf es ankommt: der Laufzeit.
Vier Fragen, die vorher niemand beantworten konnte.
Nicht jede Anzeige ist gleich viel wert. Der Aufbau folgt der Frage, die ein Händler wirklich hat: Was funktioniert bei den anderen – und wie lange schon?
Du siehst Überschrift, Fließtext, Handlungsaufruf und Ziel-Adresse – so, wie potenzielle Kunden sie sehen. Nicht als Zusammenfassung, sondern im Wortlaut.
Große Anbieter werben selten unter ihrem Firmennamen. Eine Suche nach dem Händler fördert oft die Eigenmarken zutage – und genau die sind deine eigentlichen Wettbewerber im Anzeigenumfeld.
Dann funktioniert es trotzdem. Anders als die Shop-Beobachtung braucht der AnzeigenSpiegel keinen Zugriff auf fremde Shops – nur einen Namen oder eine Domain.
Öffentliche Register, keine Schätzung
Metas Werbebibliothek und Googles Ads Transparency Center sind gesetzlich vorgeschriebene Transparenzregister. Was dort steht, ist von den Plattformen selbst veröffentlicht – wir sammeln es ein, räumen es auf und stellen es nebeneinander. Es werden keine fremden Werbekonten verbunden und keine Zahlen geschätzt.
In zwei Minuten eingerichtet
Wettbewerber eintragen
Name plus Meta-Suchwort oder Google-Domain. Beides geht auch zusammen.
Prüfen lassen
Beide Register werden abgefragt, Dubletten entfernt, nach Laufzeit sortiert.
Zuordnung bestätigen
Du siehst, welche Marken gefunden wurden, und behältst nur, was wirklich passt.
Dranbleiben
Wöchentlich neu erhoben – neue Kampagnen der Wettbewerber fallen dir auf, nicht erst Monate später.
Was du zum AnzeigenSpiegel wissen solltest
Ja. Metas Werbebibliothek und Googles Ads Transparency Center sind öffentliche Transparenzregister, zu deren Betrieb die Plattformen gesetzlich verpflichtet sind. Jeder kann sie einsehen – wir machen sie nur bequem durchsuchbar.
Nein. Budgets und Impressionen geben die Plattformen für kommerzielle Werbung nicht heraus – nur bei politischer Werbung sind sie dazu verpflichtet. Der verlässliche Anhaltspunkt ist die Laufzeit: Was lange läuft, funktioniert.
Nein. Anders als bei der Shop-Beobachtung reicht ein Name oder eine Domain. Auch Shopware-, WooCommerce- und JTL-Händler oder Marktplätze lassen sich beobachten.
Weil große Anbieter unter Markennamen werben, nicht unter ihrem Firmennamen. Das ist kein Fehler, sondern oft die interessantere Information – diese Marken sind deine eigentlichen Wettbewerber im Anzeigenumfeld. Du entscheidest selbst, welche Zuordnung du behältst.
Du kannst jederzeit selbst prüfen lassen. Zusätzlich läuft die Erhebung regelmäßig im Hintergrund.
Bis zu zehn Werbetreibende. Das ist bewusst getrennt vom Mitbewerber-Kontingent in MarktBlick – ein Werbetreibender ist nicht dasselbe wie ein Shop.
Googles Übersicht liefert nur Format und Laufzeit, nicht den Anzeigentext – für den gibt es einen Link direkt zu Google. Bei Meta gibt es reine Bildanzeigen ganz ohne Text.
Im Business-Plan, als Teil von MarktBlick.
Hör auf zu raten, was im Markt funktioniert.
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