Deine bisherigen Begriffe stehen ganz oben – mit ihrer tatsächlichen Nachfrage daneben. Wo keine messbare Nachfrage besteht, steht das da. Unbequem, aber es ist die Zeile, die den größten Unterschied macht.
NachfrageRadar Welche Begriffe überhaupt Nachfrage haben
Auf Platz 1 zu stehen ist wertlos, wenn niemand danach sucht. Das NachfrageRadar sagt dir zuerst, welche Begriffe überhaupt Nachfrage haben – und erst dann, wo du stehst.
Deine Suchbegriffe stammen aus deinen Produktnamen – nicht von deinen Kunden
Jedes SEO-Werkzeug misst, wo du für bestimmte Begriffe stehst. Woher diese Begriffe kommen, fragt keines. In der Praxis sind es Produkttitel – und die schreibt der Händler, nicht der Kunde. Bei einem echten Shop haben wir das nachgerechnet: sieben von acht gepflegten Begriffen hatten weniger als 30 Suchanfragen im Monat. Einer davon stand auf Platz 1.
Aus deinem Sortiment werden Begriffe, die Menschen wirklich eingeben
Einmal im Monat liest das NachfrageRadar dein veröffentlichtes Sortiment – Produktarten und echte Produkttitel – und leitet daraus ab, wonach Kunden für solche Produkte suchen würden. Diese Begriffe werden gegen echte Suchvolumina geprüft: wie oft im Monat, wie stark umkämpft, was ein Anzeigenklick kostet, wie die Nachfrage übers Jahr schwankt. Was übrig bleibt, übernimmst du mit einem Klick in SuchPosition und KI-Sichtbarkeit.
Vier Fragen, die vorher niemand beantwortet hat
Alles entsteht aus einer einzigen monatlichen Abfrage. Es gibt nichts einzurichten und nichts zu pflegen.
Aus deinen Produktarten und echten Produkttiteln entstehen Suchbegriffe auf der Ebene, die Kunden tatsächlich eingeben – nicht die grobe Kategorie und nicht der Designname. Nur veröffentlichte Produkte zählen: Entwürfe stehen nicht im Laden.
33.100 Suchen im Monat klingen gut – bei starkem Wettbewerb sind sie für einen kleinen Shop unerreichbar. Der Wettbewerbsgrad steht deshalb immer neben der Zahl, und die Liste ist nach Erreichbarkeit sortiert, nicht nach Größe.
Zwölf Monatswerte je Begriff als Kurve. „Bügelbilder Weihnachten“ hat im November ein Vielfaches der Nachfrage des restlichen Jahres – wer erst im Dezember anfängt, hat das Geschäft verpasst.
Nichts einzurichten
Dein Sortiment wird gelesen
Produktarten und echte Titel deiner veröffentlichten Produkte. Entwürfe bleiben außen vor – sie stehen nicht im Laden.
Daraus werden Suchbegriffe
Auf der Ebene, die Kunden eingeben. Bei einem Shop mit mehreren Produktwelten kommt jede vor, im Verhältnis zu ihrer Größe.
Geprüft gegen echte Nachfrage
Suchvolumen, Wettbewerb, Klickpreis und Jahresverlauf – aus denselben Daten, mit denen Google Ads arbeitet.
Ein Klick in die Messung
Ausgewählte Begriffe wandern direkt in SuchPosition und KI-Sichtbarkeit und werden ab dem nächsten Lauf gemessen.
Was das NachfrageRadar kann und was nicht
Aus denselben Daten, mit denen Google Ads arbeitet – also aus der Quelle, an der sich auch Werbetreibende orientieren. Es sind Durchschnittswerte je Monat, keine Live-Zahlen. Für die Frage „lohnt sich dieser Begriff“ ist das genau die richtige Genauigkeit; für tagesaktuelle Trends ist es die falsche.
Weil Suchvolumina Monatswerte sind. Ein Wochenlauf kostete das Vierfache und lieferte dieselbe Zahl. Was sich schneller ändert – deine Google-Platzierung – misst SuchPosition wöchentlich.
Ja, und zwar ohne dass du irgendetwas trennen musst. Die Begriffe werden über alle deine Produktarten hinweg gebildet – im Verhältnis zu ihrer Größe – und in der Ansicht nach Bereich gruppiert. Ein Shop mit Stoffen, Bügelbildern und Kordeln bekommt für jeden Bereich eigene Vorschläge.
Für die allermeisten Nischen gibt es Zahlen – auch für Laborwaagen oder Tarotdecks. Bei sehr engen B2B-Sortimenten kann es passieren, dass zu einzelnen Begriffen keine Daten vorliegen. Dann steht das dort, statt eine Zahl zu erfinden.
Ja. Je vollständiger dein Zielgruppen-Profil ist, desto genauer werden sie – dort steht in deinen Worten, was deinen Shop ausmacht, und das steht in keinem Produktfeld. Solange es leer ist, weist das Werkzeug darauf hin.
Finde heraus, wonach deine Kunden wirklich suchen.
Das NachfrageRadar ist Teil des Business-Plans – zusammen mit SuchPosition, KI-Sichtbarkeit und AnzeigenSpiegel.
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