Jeder deiner Begriffe bekommt eine von vier Stufen – und jede nennt eine konkrete Domain als Beweis. „Auf Platz 1 steht dersmaragd.de, nicht besser verlinkt als du. Hier entscheidet die Seite, nicht das Gewicht.“
VerweisRadar Wer von außen auf deinen Shop verlinkt
Du hast den Titel gekürzt, die Beschreibung geschrieben, die Bilder benannt – und stehst immer noch auf Platz 70. Manchmal liegt es nicht an deiner Seite, sondern daran, wer von außen auf dich verweist. VerweisRadar zeigt dir, ob dein Shop bei Google schwer genug wiegt.
Manche Plätze sind nicht zu holen – und das sagt dir niemand
Google bewertet nicht nur, was auf deiner Seite steht, sondern auch, wer von außen auf dich verweist. Ein echtes Beispiel aus unseren Daten: Ein Stoffshop steht bei einem Begriff mit 6.600 Suchanfragen im Monat auf Platz 70. Auf Platz 1 steht ein Wettbewerber mit 1.716 verweisenden Seiten – der Shop selbst hat sechs. Er kann den Titel optimieren, so lange er will. Der Platz gehört ihm trotzdem nicht.
Für jeden Begriff: zu holen oder nicht – mit Beleg
Das VerweisRadar misst das Verweis-Gewicht deines Shops und das jedes Wettbewerbers, der in deinen Suchergebnissen auftaucht. Daraus entsteht je Begriff eine klare Aussage: Steht auf Seite 1 jemand, der nicht besser verlinkt ist als du? Dann ist der Platz eine Frage deiner Seite – und der SeitenCheck sagt, was zu tun ist. Steht dort niemand? Dann ist es eine Frage deines Gewichts, und ehrlicher ist, die Kraft woanders hinzustecken. Jede Einstufung nennt die Domain, an der du sie selbst nachschlagen kannst.
Vier Antworten, die vorher niemand hatte
Kein Punktesystem und keine Linkaufbau-Vorschläge. Vier Auskünfte, die du direkt in Arbeit umsetzen kannst – oder in gesparte Arbeit.
Bei einem echten Kundenshop waren alle sechs Verweise Linkfarmen – mit identischem Ankertext „High Quality Dofollow Backlinks DA 50 PA“. Der Shop hatte damit nicht nur keine echte Verlinkung, sondern eine, die schaden kann.
Der Beispielshop erscheint bei Google für 37 Begriffe – beobachtet werden acht. Darunter einer mit 6.600 Suchanfragen im Monat, von dem niemand wusste, dass der Shop dort überhaupt auftaucht.
Ein Verweis-Gewicht ohne Maßstab ist eine Zahl ohne Bedeutung. Deshalb steht daneben immer, wie viele der Shops in deinen Suchergebnissen nicht stärker verlinkt sind als du.
Nichts einzurichten
Deine Suchbegriffe werden herangezogen
Dieselben, die SuchPosition ohnehin wöchentlich misst – samt der Wettbewerber, die dort in den Ergebnissen standen. Du trägst nichts doppelt ein.
Gewichte werden gemessen
Für deinen Shop und für jeden Wettbewerber, der in deinen Suchergebnissen auftaucht. Dazu die Verweise, die auf dich zeigen – inklusive der auffälligen.
Jeder Begriff bekommt seine Einstufung
Erreichbar, in Reichweite, schon da oder schwer – jeweils mit der Domain, an der du es nachprüfen kannst.
Einmal im Monat neu
Verweise entstehen über Monate. Häufiger zu messen kostet nur Geld und zeigt dieselbe Zahl.
Was das VerweisRadar kann und was nicht
Nein – und das ist eine bewusste Entscheidung. Naheliegend wäre, dir die Verweise deiner Wettbewerber als Ziel-Liste zu zeigen. Wir haben das für einen echten Shop geprüft: Von 38 Seiten, die auf mehrere seiner Wettbewerber verlinken, waren 36 Linkfarmen. Wer diese Liste abarbeitet, kauft sich eine Google-Abstrafung ein. Das VerweisRadar zeigt dir stattdessen, wo dein heutiges Gewicht reicht – und was dir schadet.
Zunächst nichts Schlimmes. In der Nische unseres Beispielshops haben fünf von 46 Wettbewerbern denselben Wert – darunter etablierte Läden. Deshalb steht neben deinem Wert immer die Mitte deines Umfelds und die Zahl derer, die nicht stärker sind als du. Ein Wert ohne Maßstab wäre nur eine Zahl, die Angst macht.
Der SeitenCheck sagt, was auf deiner Seite fehlt – Titel, Beschreibungen, Überschriften, Bilder. Das VerweisRadar sagt, ob das überhaupt reicht. Beide zusammen ergeben die Antwort: Steht der Begriff auf „erreichbar“, ist die Seite der Hebel und der SeitenCheck zeigt den Weg. Steht er auf „schwer“, würde selbst eine perfekte Seite den Platz nicht holen.
Aus einer Datenbank, die das offene Web laufend erfasst, sowie aus den Suchergebnissen, die SuchPosition ohnehin für dich misst. Es wird nichts geschätzt und nichts hochgerechnet: Jede Einstufung nennt die Domain, an der du sie nachschlagen kannst.
Zuerst prüfen, ob du je ein SEO- oder „Backlink-Paket“ gebucht hast – dann kündigen und die Entfernung verlangen. Sind es fremde Seiten ohne dein Zutun, kannst du sie in der Google Search Console für ungültig erklären lassen. Das ist ein scharfes Werkzeug; trage nur die gelisteten Adressen ein. Und baue nichts nach: Ein einziger echter Verweis aus deinem Thema wiegt mehr als hundert dieser Adressen.
Nichts. Die Erhebung läuft monatlich von selbst und nutzt die Begriffe, die du für SuchPosition ohnehin hinterlegt hast. Du bekommst eine Liste, die nach Bearbeitungsreihenfolge sortiert ist – erreichbare Begriffe zuerst.
Erfahre, welche Plätze du wirklich holen kannst.
Das VerweisRadar ist Teil des Business-Plans – zusammen mit SeitenCheck, NachfrageRadar, SuchPosition, KI-Sichtbarkeit und der vollständigen Mitbewerber-Beobachtung.
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