Technik · Onsite-SEO

SeitenCheck Was Google auf deinen Seiten liest

Du weißt, wonach deine Kunden suchen. Du weißt, dass du dort nicht stehst. Was dazwischen liegt, steht in deinem Quelltext – und sieht sich niemand an. SeitenCheck zeigt dir, was deine Shopseiten bei Google ausbremst.

SeitenCheck
Das Problem

Der wichtigste Text deines Shops ist der, den du nie liest

Google sieht deine Seite anders als du. Wo du ein Produktbild siehst, sieht Google einen Bildpfad ohne Beschreibung. Wo du deinen Shopnamen im Browser-Tab siehst, sieht Google den einzigen Satz, der im Suchergebnis als Überschrift erscheint. Diese Felder entstehen meist automatisch aus dem Theme – und werden nie wieder angefasst.

Der Seitentitel ist das wichtigste einzelne Feld für deine Auffindbarkeit – und bei den meisten Shops ist es der Shopname
Fehlt die Meta-Beschreibung, sucht Google sich irgendeinen Satz von der Seite
Bilder ohne Alt-Text tauchen in der Bildersuche nicht auf – und Screenreader lesen „Bild“
Zwei Seiten mit demselben Titel konkurrieren miteinander, statt sich zu ergänzen
Der wichtigste Text deines Shops ist der, den du nie liest
Die Lösung

Deine Seiten, gelesen wie von Google

Einmal im Monat werden bis zu 2.000 deiner Seiten abgerufen und auf achtzehn Punkte geprüft, die du selbst beheben kannst. Das Ergebnis ist nicht nach Fehlertyp sortiert, sondern nach Seitengattung: Startseite, Kategorien, Produkte, Inhaltsseiten. Denn „47× fehlende Beschreibung“ ist keine Aufgabe – „alle 47 Produktseiten ohne Beschreibung“ schon.

StartseiteKategorieseitenProduktseitenInhaltsseitenBis zu 2.000 Seiten je DurchlaufNach Gewicht sortiertMonatlich automatisch
Deine Seiten, gelesen wie von Google
Was geprüft wird

Vier Gattungen, vier verschiedene Baustellen

Eine Produktseite braucht andere Arbeit als eine Kategorieseite. Deshalb bekommt jede Gattung ihren eigenen Wert, ihre eigene Befundliste und ihre eigenen Beispielseiten.

Kernidee
Startseite
Sagt meine wichtigste Seite, was ich verkaufe?

Die Startseite ist die Seite, auf die die meisten Verweise zeigen – und oft die mit dem schwächsten Titel. Bei einem echten Kundenshop lautete er schlicht der Markenname: elf Zeichen, ohne ein einziges Suchwort.

Kategorieseiten
Ranken meine Kategorien überhaupt für ihr Thema?

Kategorieseiten sind die eigentlichen Sammelpunkte für allgemeine Suchbegriffe. Bei Shopify entstehen sie automatisch – mitsamt automatischem Titel und ohne einen einzigen erklärenden Satz.

Meist die größte Gruppe
Produktseiten
Was fehlt auf hunderten Seiten gleichzeitig?

Produktseiten sind selten einzeln kaputt – sie sind gemeinsam kaputt. Was auf einer fehlt, fehlt meist auf allen, weil es aus derselben Vorlage kommt. Genau deshalb lohnt sich hier eine einzige Korrektur am meisten.

Inhaltsseiten
Findet jemand meine Über-uns- und Versandseiten?

Seiten wie „Über uns“, „Versand“ oder „Stoffkunde“ beantworten Fragen, die Kunden tatsächlich stellen. Sie sind oft die einzigen Seiten mit echtem Text – und werden trotzdem am seltensten gepflegt.

So läuft es

Nichts einzurichten

1

Deine Seiten werden abgerufen

Bis zu 2.000 Stück, so wie ein Besucher sie bekommt – nicht aus einer Datenbank, sondern von deinem echten Shop.

2

Achtzehn Prüfungen je Seite

Ausgewählt aus deutlich mehr: Angezeigt wird nur, was du selbst beheben kannst und was etwas bringt.

3

Sortiert nach Gewicht

Ein fehlender Titel auf einer Seite wiegt schwerer als ein fehlendes Favicon auf hundert. Die Reihenfolge ist die Bearbeitungsreihenfolge.

4

Monatlich wiederholt

Suchmaschinen bewerten Technik nicht wöchentlich neu. Häufiger zu prüfen kostet nur Geld – und ändert nichts.

Häufige Fragen

Was der SeitenCheck kann und was nicht

SEOBlick liest deine Google Search Console – also wie deine Seiten ranken, wie oft sie erscheinen und geklickt werden. Das sind Daten von außen. Der SeitenCheck sieht sich die Seiten selbst an und sagt, was auf ihnen technisch im Weg steht. Das eine misst das Ergebnis, das andere die Ursache.

Der ShopArchitekt bewertet Aufbau und Ladezeit – wie deine Seiten wirken und wie schnell sie sind, anhand einiger Referenzseiten. Der SeitenCheck geht in die Breite: Er prüft hunderte Seiten auf technische SEO-Merkmale. Zusammen decken sie zwei verschiedene Fragen ab.

Bis zu 2.000 Seiten je Durchlauf – für die allermeisten Shops ist das der ganze Shop. Wird die Grenze doch erreicht, steht das ausdrücklich im Bericht: Eine Stichprobe darf sich nicht wie eine Vollprüfung lesen. Die Befunde bleiben trotzdem aussagekräftig, denn was auf hunderten Produktseiten fehlt, fehlt fast immer auch auf den restlichen – es stammt aus derselben Vorlage.

Nein. Es liest nur. Jede Korrektur nimmst du selbst in Shopify vor – der Bericht sagt dir, welche Seite, welches Feld und warum es zählt.

Es schließt die Kette. Das NachfrageRadar sagt, wonach in deiner Nische gesucht wird. SuchPosition misst, ob du dort auftauchst. Der SeitenCheck sagt, warum nicht. Ein echtes Beispiel: Ein Shop wollte für einen Begriff mit fast 10.000 Suchanfragen im Monat gefunden werden – und sein Seitentitel enthielt das Wort nicht.

Sieh deine Seiten so, wie Google sie sieht.

Der SeitenCheck ist Teil des Business-Plans – zusammen mit NachfrageRadar, SuchPosition, KI-Sichtbarkeit und der vollständigen Mitbewerber-Beobachtung.

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