Häufige Fragen

FAQ:
Die Tools im Detail

Was MarktBlick, ShopWächter, ShopArchitekt, SectionPulse, UmsatzRadar, KaufReise und ShopEntscheider genau machen und welche Auswertungen und Unterseiten zu jedem Tool gehören.

Tipp: Mit / springst du direkt ins Suchfeld.

Die Tools im Detail

30 Fragen
Was macht MarktBlick genau?

MarktBlick beobachtet Konkurrenzshops für dich, damit du nicht täglich selbst dort vorbeischauen musst. Du fügst einen Mitbewerber per Suche oder direkt über die Shop-URL hinzu, danach startet der erste Scan automatisch – je nach Shopgröße dauert der einige Minuten bis zu einer Stunde. Danach siehst du Produkte und Preise, die Änderungs-Timeline und Kollektionen; Trends, Saisonmuster und Sortimentslücken kommen ab Pro dazu, SEO- und Rechts-Analysen ab Business. Denselben Blick gibt es ab Pro unter „Eigener Shop" auch für deinen eigenen Laden, damit du direkt vergleichen kannst.

Wie viele Mitbewerber kann ich gleichzeitig beobachten?

Das hängt vom Plan ab: im Standard-Plan 1 Mitbewerber, im Pro-Plan 3 und im Business-Plan 5. Zusätzlich hast du ein Monatskontingent für die Mitbewerber-Suche – 10 Suchen im Standard, 30 im Pro, 50 im Business. Beobachtete Shops kannst du jederzeit entfernen und durch andere ersetzen, wenn sich dein Wettbewerbsumfeld ändert.

Was macht ShopWächter – und wie unterscheidet er sich von MarktBlick?

ShopWächter überwacht deinen eigenen Shop und dokumentiert jede Veränderung: Produkte, Collections, Navigation, Produktvarianten, Seiten und Templates sowie den Baustein-Aufbau deiner Startseite. Alles landet in einem chronologischen Änderungs-Feed, den du nach Zeitraum und Kategorie filtern kannst – wie weit die Historie zurückreicht, hängt vom Plan ab (90 Tage im Standard, 180 im Pro, 365 im Business). Der Unterschied zu MarktBlick ist der Blickwinkel: ShopWächter schaut nach innen, MarktBlick nach außen. Besonders praktisch, wenn eine Agentur oder mehrere Teammitglieder an deinem Shop arbeiten – du siehst, was geändert wurde, ohne nachfragen zu müssen.

Was macht ShopArchitekt?

ShopArchitekt zeigt dir, wie dein Shop aufgebaut ist – aufgeteilt nach Startseite, Produktseiten, Kategorieseiten und Info-Seiten. Für jeden Bereich siehst du die vorhandenen Bausteine (Sections) mit Typ, Position und Häufigkeit, dazu ein Score-Panel von 0 bis 100 mit konkreten Punkten, was gut ist und was fehlt. Fachbegriffe werden in einem eingebauten Glossar erklärt, du brauchst also keine Entwicklerkenntnisse. Wichtig zu wissen: Die Hauptansicht zeigt den Aufbau, nicht die inhaltliche Qualität – dafür sind die Unter-Tools da.

Was ist der ShopArchitekt-Scan mit der KI-Design-Analyse?

Beim Scan werden Screenshots deiner Seiten in Desktop- und Mobilansicht erstellt und von einer KI danach bewertet, wie sie auf Besucher wirken. Die Design-Analyse gibt es ab dem Pro-Plan und deckt dort deine Startseite ab; im Business-Plan kommen zusätzlich eine Kategorie- und eine Produktseite dazu. Der Scan wird täglich angestoßen, läuft aber nur dann wirklich durch, wenn sich der Aufbau deiner Seiten seit dem letzten Mal geändert hat – unveränderte Seiten werden nicht unnötig neu analysiert. Ein Tipp aus der App: Fülle vorher deine Zielgruppe aus – dann stimmt ShopArchitekt seine Design-Empfehlungen auf deine Käufer und deinen Markenauftritt ab.

Was zeigt mir „Ladezeit & Performance“ im ShopArchitekt?

Diese Ansicht misst, wie schnell dein Shop lädt und reagiert. Grundlage ist Googles PageSpeed-Insights-Messung mit den Core Web Vitals – unter anderem LCP (wie schnell der Hauptinhalt sichtbar ist) und CLS (Layout-Sprünge) aus der Labormessung sowie INP (Reaktionszeit) aus den echten Nutzerdaten – jeweils mit Googles offizieller Einstufung gut / verbesserungswürdig / schlecht. Dazu kommen konkrete Optimierungs-Chancen mit geschätzter Zeitersparnis. Einen Score-Teaser siehst du in jedem Plan, das vollständige Dashboard ist ab Pro freigeschaltet.

Was macht SectionPulse?

SectionPulse misst, welche Bausteine deiner Seiten deine Besucher tatsächlich zu sehen bekommen – und welche unbemerkt bleiben, weil niemand so weit scrollt. Für jeden Baustein unterscheidet das Tool vier Zustände: wahrgenommen (war im sichtbaren Bereich), nicht wahrgenommen (Seite besucht, aber nicht weit genug gescrollt), nicht geladen (Seite im Zeitraum gar nicht besucht oder noch zu wenig Daten) und Klicks. Das läuft über das Section-Monsters-Tracking in deinem Shop, ausgewertet je Seitentyp. Je länger das Tracking aktiv ist, desto aussagekräftiger werden die Zahlen.

Welche Auswertungen gehören zu SectionPulse?

Neben dem Haupt-Dashboard gibt es Seitenstruktur (alle Bausteine nach Seitentyp mit Sichtbarkeitsstatus), Positions-Analyse (wie weit gescrollt wird, oben/mitte/unten), Zeitverlauf (Entwicklung über Wochen inklusive Feiertags- und Saison-Markierungen), Vergleichsansicht (zwei frei wählbare Zeiträume direkt gegeneinander) und Mobile vs. Desktop. Die Vergleichsansicht ist die richtige Stelle, wenn du wissen willst, ob eine Änderung an deinem Shop tatsächlich etwas gebracht hat. Dazu kommt eine Detailseite pro Baustein sowie die MediaAnalyse für Videos, die zum Business-Plan gehört.

Was macht der Conversion-Kill-Detector?

Er zeigt dir, an welchen Abschnitten deiner Seiten auffällig viele Besucher aufhören zu scrollen und abspringen – und was dich das schätzungsweise pro Monat kostet. Die Euro-Schätzung beruht auf deinem durchschnittlichen Bestellwert und den gemessenen Absprungraten je Abschnitt, zu jedem Fund gibt es eine Erklärung und konkrete Tipps. Dazu gehören vier Vertiefungen: Klick-Karte, Multi-Page-Analyse über alle Seitentypen, Umsatz pro Stelle und daraus abgeleitete A/B-Test-Ideen. Der Detector ist Teil des Business-Plans.

Was macht der NavigationsKompass?

Der NavigationsKompass zeigt, wie sich Besucher durch deinen Shop bewegen: die häufigsten Wege von Seite zu Seite, über welche Seiten sie hereinkommen, wo sie den Shop verlassen (Sackgassen) und welche Seiten kaum jemand findet. Ergänzt wird das um die Section-Performance je Seitentyp, eine Übersicht der meistbesuchten Seitenarten und die Verweildauer pro Seite – kurze Verweildauer ist dabei ein Warnsignal. Das Tool ist ab dem Pro-Plan verfügbar.

Was zeigt mir SuchVerhalten?

SuchVerhalten wertet aus, was Besucher in die Suche deines Shops eintippen. Du bekommst die beliebtesten Suchbegriffe, eine Null-Treffer-Liste mit allen Suchen ohne Ergebnis, den Unterschied zwischen Vorschlags-Suche (während des Tippens) und Enter-Suche sowie Auswertungen nach Uhrzeit und Gerät. Die Null-Treffer-Liste ist der direkteste Handlungshebel: Jede Suche ohne Ergebnis ist eine Nachfrage, die du gerade nicht bedienst. Verfügbar ab dem Pro-Plan.

Was macht die Button-Landkarte (CTA-Landkarte)?

Die Button-Landkarte stellt jede Seite als Abfolge ihrer Bausteine dar und markiert farblich, wo Handlungsaufforderungen sitzen: grün heißt „Baustein enthält mindestens einen Button“, gelb warnt vor einem folgenden längeren Abschnitt ohne Button, rot markiert sehr lange button-freie Strecken. Oben siehst du Kennzahlen wie den Anteil der Bausteine mit Button, die durchschnittliche Button-Dichte, die längste button-freie Strecke und die Anzahl kritischer Bereiche. Ein Klick auf einen Baustein öffnet eine Empfehlung, welcher Button-Typ dort typischerweise sinnvoll wäre. Das Tool gehört zu ShopArchitekt und ist ab dem Pro-Plan verfügbar.

Was prüft der Inhalts-Check?

Der Inhalts-Check geht deinen kompletten Shop durch und prüft vier Bereiche: Produkte, Kategorien, Info-Seiten und Seitenaufbau. Gefunden werden zum Beispiel Produkte ohne Bild oder ohne Preis, Beschreibungen unter 100 Zeichen, fehlende Alt-Texte, leere Kollektionen ohne Produkte, fehlende Kategoriebilder und veraltete Angaben auf Info-Seiten. Die Funde sind nach kritisch, empfohlen und optional sortiert, und jeder Bereich bekommt einen eigenen Score – so weißt du, was du zuerst anpacken solltest. Der Inhalts-Check gehört zu ShopArchitekt und ist ab dem Pro-Plan verfügbar.

Was macht der Vertrauen-Check (Trust-Signal-Prüfer)?

Der Vertrauen-Check prüft, ob dein Shop die typischen Vertrauenssignale zeigt, und fasst das zu einem Score von 0 bis 100 zusammen. Bewertet werden fünf Kategorien: Social Proof (Bewertungen, Testimonials), Käuferschutz (Rückgabe, Garantien), Zahlungssicherheit (Zahlungslogos, sichere Zahlung), Transparenz (Über uns, Kontakt) und Rechtliches (Impressum, Datenschutz, AGB, Widerruf). In jeder Kategorie bekommst du eine Checkliste mit grünem Haken, gelbem Hinweis oder rotem Kreuz. Beachte: Geprüft wird, ob die Elemente vorhanden sind – eine juristische Prüfung deiner Texte ist das nicht. Das Tool gehört zu ShopArchitekt und ist ab dem Pro-Plan verfügbar.

Was macht UmsatzRadar?

UmsatzRadar ist die Umsatz-Zentrale und arbeitet direkt mit deinen Shopify-Bestelldaten – dafür ist kein zusätzlicher Tracking-Code nötig. Das Haupt-Dashboard zeigt alle wichtigen Kennzahlen, Umsatzverlauf, Heatmap, Produkte, Kunden, Retouren, Zahlungsarten und Steuer-Überblick auf einer Seite; von dort springst du in die Tiefen-Analysen. Es beantwortet Fragen, die Shopify standardmäßig offenlässt: Welche Produkte machen 80 % meines Umsatzes? Kommen meine Kunden wieder? Welcher Gutscheincode rechnet sich wirklich? Kundendaten werden dabei anonymisiert ausgewertet – du siehst Segmente und Muster, keine Einzelpersonen.

Welche Unterseiten hat UmsatzRadar?

Neben dem Dashboard gibt es Bestellungen (Zeitverlauf, Status, Neu- vs. Bestandskunden, Warenkorb-Analyse), Produkt-Analytics, Renner & Penner, Kunden (RFM-Segmente, CLV-Prognose, Win-Back), Retouren, Rabatte & Gutscheine, Zahlungsarten, Versand, Steuer & Compliance und die Kachel TopPerformer. Ab dem Pro-Plan kommen Zeitanalyse (Wochentag, Stunden-Peak, Kauf-Heatmap), der Vergleich zweier Zeiträume und das Frühwarnsystem dazu. Retouren zeigt dir unter anderem Risikobewertung und die meistretournierten Produkte, Rabatte den AOV-Lift und den ROI je Gutscheincode, Zahlungsarten den Payment-Mix samt Retourenquote je Methode und Versand die Gratisversand-Schwellen.

Was ist „Renner & Penner“?

Renner & Penner ist die vollständige Sortimentsanalyse. Sie ordnet deine Produkte in eine ABC/XYZ-Matrix aus neun Feldern ein (Umsatzanteil kombiniert mit Nachfrage-Stabilität), zeigt einen Sortiments-Gesundheits-Score von 0 bis 100, trennt Renner von Pennern und markiert Risiko-Produkte mit hohem Umsatz bei unregelmäßiger Nachfrage. Dazu kommen Pareto-Kurve, Saison-Overlay, Bundle-Potenzial und eine ABC-Auswertung nach Hersteller. Damit siehst du nicht nur, was gut läuft, sondern auch, welche Artikel Kapital binden, ohne etwas beizutragen.

Was macht TopPerformer?

TopPerformer vergleicht deine Produkte nach echter Leistung statt nur nach Umsatz. Es gibt acht Analyse-Szenarien – beste Produkte nach Revenue, Velocity, Sell-Through, Momentum, Retouren, durchschnittlichem Bestellwert, Wachstum und Profitabilität – plus einen kombinierten Score mit ABC-Einstufung (A = Top-Performer, B = solide, C = Optimierungspotenzial). Über Filter erkennst du Aufsteiger, neue Produkte und Rückläufer sofort. Produkte, die du im Blick behalten willst, legst du auf eine Watchlist mit eigenen Notizen und Score-Verlauf.

Was steht im Bereich „Steuer & Compliance“ – ersetzt das meinen Steuerberater?

Nein, das ist eine Auswertung deiner Shopify-Bestelldaten, keine Steuerberatung. Du bekommst die Aufschlüsselung in Brutto, Netto und Mehrwertsteuer, die verwendeten MwSt-Sätze, einen Zeitverlauf, eine monatliche Übersicht sowie Umsatz und Steuer nach Land. Nützlich ist vor allem der OSS-Schwellenwert-Check: Er zeigt dir, wie nah du an der Schwelle für EU-Fernverkäufe bist, bevor es unangenehm wird. Für die steuerliche Bewertung sprich bitte weiterhin mit deinem Steuerberater.

Wie funktioniert das Frühwarnsystem in UmsatzRadar?

Das Frühwarnsystem sucht automatisch nach Auffälligkeiten in Umsatz, Bestellvolumen, durchschnittlichem Bestellwert sowie Retouren- und Stornoquoten. Verglichen wird wöchentlich gegen einen rollierenden Vier-Wochen-Durchschnitt, damit normale Schwankungen keinen Alarm auslösen. Die Meldungen findest du als Übersicht, Zeitstrahl und Inbox, filterbar nach Schweregrad – und kritische Warnungen fließen zusätzlich in die Empfehlungen des ShopEntscheiders ein. Das Frühwarnsystem ist ab dem Pro-Plan verfügbar.

Was macht KaufReise?

KaufReise verbindet jede Bestellung mit der Browser-Session, die davor stattgefunden hat, und rekonstruiert daraus die komplette Reise: erste Einstiegsseite, besuchte Kategorien und Produktseiten, welche Bausteine in welcher Reihenfolge im Sichtfeld waren, was in die Shop-Suche eingetippt wurde, über welchen Kanal der Besucher kam und wie lange es bis zum Kauf dauerte. Ein Klick auf eine Journey öffnet ein Detail-Panel mit Timeline aller Ereignisse, gesehenen Sections und Suchverlauf. Diese Informationen findest du in Shopify Analytics nicht – und wenn SectionPulse bereits läuft, brauchst du dafür kein eigenes Tag-Setup.

Wie zuverlässig ist die KaufReise-Erfassung?

Ehrliche Antwort: nicht lückenlos. Die Verknüpfung funktioniert nur, wenn Ansehen und Kauf im selben Browser passieren – wer das Produkt am Handy anschaut und am PC bestellt, lässt sich nicht zusammenführen. Ad-Blocker und private Fenster können das Tracking unterdrücken; typischerweise werden 70–90 % aller Käufe erfasst, alle Daten anonymisiert. Der ProduktPfad ist die Ausnahme: Er arbeitet mit statistischen Mustern (Sessions im Vier-Stunden-Fenster vor einem Kauf) und liefert deshalb auch dann Erkenntnisse, wenn die exakte Zuordnung nicht geklappt hat.

Was machen die einzelnen KaufReise-Unterseiten?

„Alle Journeys“ ist die durchsuchbare Liste sämtlicher erfasster Sessions, filterbar nach Zeitraum, Quelle, Bestellwert, Entscheidungszeit und Einstiegsseite. TrafficConversion vergleicht das Verhalten je Kanal (Conversion-Rate, Landing-Pages, Gerät × Quelle, UTM-Kampagnen). Ab Pro kommen ProduktPfad (die typische Reise zu einem Produkt inklusive vorher und nachher angesehener Produkte als Cross-Sell-Muster) und SuchPfad (trennt Konvertierer, Abbrecher und Sofort-Absprünge, inklusive 0-Treffer-Suchen) dazu. EntscheidungsZeit, das die Dauer vom ersten Kontakt bis zum Kauf misst und daraus Retargeting-Empfehlungen ableitet, und BlindSpots mit Ursachenanalyse und Potenzial-Hochrechnung in Euro gehören zum Business-Plan.

Was macht die AbbruchAnalyse?

Die AbbruchAnalyse nimmt sich die abgebrochenen Checkouts im gewählten Zeitraum vor und zeigt dir, welche Section die Abbrecher zuletzt gesehen haben. Dazu kommen die Produkte, die besonders oft im Warenkorb landen, aber nie gekauft werden, sowie die Traffic-Quellen mit der höchsten Abbruchquote. Besonders nützlich ist der direkte Vergleich „Abbrecher vs. Käufer“ über alle Journey-Kennzahlen. Jeder Eintrag lässt sich anklicken und öffnet die vollständige Session-Timeline mit allen Ereignissen vor dem Abbruch.

Was macht ShopEntscheider?

ShopEntscheider ist kein weiteres Dashboard, sondern die Zusammenführung aller anderen Tools: Er bündelt 16 Datenquellen und beantwortet die Frage, was du jetzt konkret tun solltest. Die KI-Auswertung läuft täglich automatisch mit – du musst nichts anstoßen. Jede Empfehlung sagt, was zu tun ist, welches Signal sie ausgelöst hat, welche Priorität sie hat und welchen Umsatzeffekt sie voraussichtlich bringt. ShopEntscheider gibt es ab dem Pro-Plan mit EntscheidungsMatrix (Shop-Score, Quellen-Status, Empfehlungen) und Impact-Tracker, der nach dem Erledigen automatisch Vorher/Nachher aus den UmsatzRadar-Daten vergleicht; das AktionsBoard mit Kanban, Liste und Kalender gehört zum Business-Plan.

Warum ändern sich im ShopEntscheider nicht alle Quellen, wenn ich den Zeitraum umstelle?

Weil nur ein Teil der Quellen zeitraum-abhängig gerechnet wird: SectionPulse, ShopWächter und UmsatzRadar reagieren auf deine Auswahl. Alle anderen – etwa MarktBlick, KaufReise, SuchPfad, BlindSpots, Rechtliches und die Ads-Quellen – sind vorberechnete Momentaufnahmen und bleiben gleich. Wenn dir Empfehlungen fehlen oder seltsam wirken, prüfe zuerst den Tracking-Status: Ist das App-Embed nicht aktiv, fehlen die Section-Daten und alle darauf aufbauenden Empfehlungen sind eingeschränkt.

Was macht SEOBlick?

SEOBlick holt die Daten deiner Google Search Console in Section Monsters. Du siehst Klicks, Impressionen, CTR und durchschnittliche Position der letzten 30 Tage im Vergleich zu den 30 Tagen davor, dazu einen 90-Tage-Verlauf, den du auf jede der vier Kennzahlen umschalten kannst. Ab Pro kommen die Seiten- und Suchanfragen-Ansicht dazu: Für jede Seite siehst du, ob sie Sichtbarkeit verloren hat oder ob sie weiter gefunden, aber seltener angeklickt wird – zwei verschiedene Probleme mit verschiedenen Lösungen. Gerechnet wird korrekt: Die Position wird nach Impressionen gewichtet, die CTR aus Klicks geteilt durch Impressionen neu berechnet statt gemittelt.

Warum sind meine SEOBlick-Zahlen zwei bis drei Tage alt – und wann meldet das Tool einen Einbruch?

Die Verzögerung kommt von Google: Search-Console-Daten stehen erst mit zwei bis drei Tagen Abstand über die Schnittstelle bereit, das betrifft jedes Tool inklusive der Search Console selbst. Eine Einbruch-Meldung entsteht bewusst erst, wenn mehrere Bedingungen zusammenkommen: Die durchschnittliche Position hat sich um mindestens einen Rang verschlechtert, die CTR ist ebenfalls gefallen, und die Seite hatte in der Vorperiode mindestens 50 Impressionen, damit die Zahlen aussagekräftig sind. Beim Verbinden fragt Section Monsters außerdem nur Leserechte an – es werden keine Einstellungen geändert und keine URLs eingereicht.

Was bringt mir die Seite „Zielgruppe“?

Dort hinterlegst du einmal, wer bei dir kauft: Geschlechterverteilung, Altersspanne, Zielmärkte und Sprachen, Preissegment (Budget bis Luxus), Branche, Markenton und Kaufmotive. Das ist bewusst als Auswahl und nicht als Freitext gebaut, damit andere Tools damit rechnen können. Ab dem Pro-Plan entsteht daraus zusätzlich eine ausformulierte KI-Persona mit Schmerzpunkten, Kaufauslösern, typischen Einwänden und passendem Tonfall. Der Nutzen entsteht anderswo: ShopArchitekt bewertet dein Theme gegen dein Preissegment statt gegen einen Durchschnitt, KaufReise liest die Kaufhürden neben deinen echten Abbrüchen, und das Creative Center schreibt Anzeigentexte, die den Einwänden deiner Kunden begegnen.

Was macht das Creative Center?

Das Creative Center erstellt dir aus deinen eigenen Shop-Daten fertige Kampagnen-Konzepte für Google Ads oder Meta Ads – du wählst pro Durchlauf drei oder fünf Konzepte. Jedes Konzept enthält den passenden Anzeigentyp samt Einstellungen, ein Creative-Briefing mit KI-Bild-Prompts und Video-Skript, fertige Anzeigentexte mit eingehaltenen Zeichenlimits sowie eine Begründung, warum genau dieses Konzept zu deinem Shop passt. Tonalität und Emoji-Einsatz kannst du vorgeben; bei Google werden Emojis wegen der Anzeigenrichtlinien automatisch weggelassen. Das Creative Center gehört zum Business-Plan und umfasst aktuell 30 Generierungen pro Monat.

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